Peugeot Pressemitteilungen 2023

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deltz
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Peugeot Pressemitteilungen 2023

Beitrag von deltz »

2022 : Ein elektrifiziertes Jahr für PEUGEOT

PEUGEOT zieht vor allem im Bereich Elektromobilität eine erfolgreiche Jahresbilanz. Bei den Neuzulassungen aller Personenkraftwagen in Deutschland machten elektrifizierte Fahrzeuge einen Anteil von über 50 Prozent aus – eine deutliche Steigerung von rund 50 Prozent zum im Vorjahr. Im Bereich der Personenkraftwagen erreichte PEUGEOT 45.220 Neuzulassungen mit einem Marktanteil von 1,7 Prozent.

Haico van der Luyt, Geschäftsführer von PEUGEOT Deutschland: „Wir sind stolz darauf, dass im Jahr 2022 die elektrifizierten Antriebe bei unseren Kundinnen und Kunden so gut angekommen sind. 51 Prozent aller neu zugelassenen Fahrzeuge von PEUGEOT waren elektrifiziert. Die Zahlen der Fahrzeugzulassungen bestätigen den Wunsch der Kundinnen und Kunden nach Modellen mit alternativen Antrieben, was uns auf unserem Weg zur Elektromarke bestärkt. Wir haben auch unserem Händlernetz zu danken, dass wir in diesem Jahr so erfolgreiche Verkaufsergebnisse im Bereich Elektromobilität erzielen konnten. Getreu unseren Leitlinien Allure, Emotion, Exzellenz und gemeinsam mit unseren Partnern blicken wir voller Zuversicht auf das Jahr 2023.“

Ein erfolgreiches Jahr für Elektro- und Hybridmodelle

Im Bereich der Hybrid- und Elektrofahrzeuge kann PEUGEOT auf ein starkes Wachstum zurückblicken: Sie machten mit 51 Prozent aller zugelassenen Fahrzeuge von PEUGEOT einen Großteil der Zulassungen aus. Davon entfielen 34 Prozent auf rein elektrische Modelle und 17 Prozent auf Plug-In Hybride. Im Dezember betrug der Anteil elektrifizierter Antriebe sogar 78,9 Prozent, darunter 55,3 Prozent Elektro und 23,6 Prozent Plug-In Hybride. Somit ist die Löwenmarke eine starke Importmarke im Bereich der Elektrofahrzeuge.

Besonders beliebt unter den neu zugelassenen Modellen waren im Jahr 2022 die vollelektrischen Varianten des PEUGEOT 208 (Energieverbrauch PEUGEOT e-208* in kWh/100 km bis zu 16,0 – 15,51 (kombiniert); CO2-Emissionen in g/km kombiniert 01) und des PEUGEOT 2008 (Energieverbrauch PEUGEOT e-2008* in kWh/100 km bis zu 16,0 – 15,41 (kombiniert); CO2-Emissionen in g/km kombiniert 01). Der PEUGEOT 3008 und der PEUGEOT 308 belegten im verkaufsstarken Monat Dezember 2022 die Plätze drei und vier der meistverkauften Modelle.

Ab der zweiten Hälfte des Jahres 2023 werden alle Modelle von PEUGEOT mit einem oder mehreren Elektromotoren erhältlich sein.

Elektrifiziert in die Zukunft

Das Jahr 2022 stand bei PEUGEOT im Zeichen der Elektromobilität, der Weiterentwicklung von Technologien und der Designsprache. Seit der Markteinführung des neuen PEUGEOT 308 im Januar 2022 präsentiert PEUGEOT das neue Gesicht der Marke konsequent und bringt das neue Markenlogo auf die Straße.

Das zweite Modell mit dem neuen Logo ist der neue PEUGEOT 408, der Ende 2022 präsentiert wurde und seit Januar 2023 in den Showräumen der PEUGEOT Partner steht.

Die Löwenmarke fokussiert sich zudem auf die Weiterentwicklung der Technologien. Erfolg erzielte PEUGEOT etwa mit der verbesserten Reichweite dank der Fortschritte bei Motor und Batterie sowie bei der Aerodynamik, der Gewichtsoptimierung mit der neuen EMP2-Plattform und der Reduzierung der Reibungsverluste. Der neue PEUGEOT e-308* (Energieverbrauch in kWh/100 km für PEUGEOT e-308 mit Elektromotor 115 kW (156 PS) bis zu 12,71 (kombiniert),CO2-Emissionen in g/km kombiniert 01) und der PEUGEOT e-308 SW* (Energieverbrauch in kWh/100 km für PEUGEOT e-308 SW mit Elektromotor 115 kW (156 PS) bis zu 12,71 (kombiniert), CO2-Emissionen in g/km kombiniert 01) setzen unter anderem neue Maßstäbe in Bezug auf die elektrische Effizienz: 12,71 kWh/100 km (Nutzenergie / WLTP-Reichweite1) bei einer Reichweite von mehr als 400 km1 (gemäß WLTP-Mischzyklus). Auch der PEUGEOT e-208* weist mit 400 km1 (gemäß WLTP-Mischzyklus) eine um 10,5 Prozent höhere Reichweite auf.

Auch das Jahr 2023 steht weiter im Zeichen von Elektromobilität und Innovation: Mit dem neuen PEUGEOT Inception Concept stellt PEUGEOT ein vollelektrisches Konzeptfahrzeug mit einer einzigartigen Designsprache vor, das den Weg für die kommenden Modelle ebnen wird.

*Energieverbrauch in kWh/100 km für PEUGEOT e-208 mit Elektromotor 100 kW (136 PS) bis zu 16,01 – 15,51 (kombiniert)CO2-Emissionen in g/km kombiniert 01
Energieverbrauch in kWh/100 km für PEUGEOT e-208 mit Elektromotor 115 kW (115 PS) bis zu 14,61 – 14,51 (kombiniert)
CO2-Emissionen in g/km kombiniert 01

Energieverbrauch in kWh/100 km für PEUGEOT e-2008 mit Elektromotor 100 kW (136 PS) bis zu 16,11 – 15,91 (kombiniert)
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Re: Peugeot Pressemitteilungen 2023

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2022 : Ein elektrifiziertes Jahr für PEUGEOT

PEUGEOT zieht vor allem im Bereich Elektromobilität eine erfolgreiche Jahresbilanz. Bei den Neuzulassungen aller Personenkraftwagen in Deutschland machten elektrifizierte Fahrzeuge einen Anteil von über 50 Prozent aus – eine deutliche Steigerung von rund 50 Prozent zum im Vorjahr. Im Bereich der Personenkraftwagen erreichte PEUGEOT 45.220 Neuzulassungen mit einem Marktanteil von 1,7 Prozent.

Haico van der Luyt, Geschäftsführer von PEUGEOT Deutschland: „Wir sind stolz darauf, dass im Jahr 2022 die elektrifizierten Antriebe bei unseren Kundinnen und Kunden so gut angekommen sind. 51 Prozent aller neu zugelassenen Fahrzeuge von PEUGEOT waren elektrifiziert. Die Zahlen der Fahrzeugzulassungen bestätigen den Wunsch der Kundinnen und Kunden nach Modellen mit alternativen Antrieben, was uns auf unserem Weg zur Elektromarke bestärkt. Wir haben auch unserem Händlernetz zu danken, dass wir in diesem Jahr so erfolgreiche Verkaufsergebnisse im Bereich Elektromobilität erzielen konnten. Getreu unseren Leitlinien Allure, Emotion, Exzellenz und gemeinsam mit unseren Partnern blicken wir voller Zuversicht auf das Jahr 2023.“

Ein erfolgreiches Jahr für Elektro- und Hybridmodelle

Im Bereich der Hybrid- und Elektrofahrzeuge kann PEUGEOT auf ein starkes Wachstum zurückblicken: Sie machten mit 51 Prozent aller zugelassenen Fahrzeuge von PEUGEOT einen Großteil der Zulassungen aus. Davon entfielen 34 Prozent auf rein elektrische Modelle und 17 Prozent auf Plug-In Hybride. Im Dezember betrug der Anteil elektrifizierter Antriebe sogar 78,9 Prozent, darunter 55,3 Prozent Elektro und 23,6 Prozent Plug-In Hybride. Somit ist die Löwenmarke eine starke Importmarke im Bereich der Elektrofahrzeuge.

Besonders beliebt unter den neu zugelassenen Modellen waren im Jahr 2022 die vollelektrischen Varianten des PEUGEOT 208 (Energieverbrauch PEUGEOT e-208* in kWh/100 km bis zu 16,0 – 15,51 (kombiniert); CO2-Emissionen in g/km kombiniert 01) und des PEUGEOT 2008 (Energieverbrauch PEUGEOT e-2008* in kWh/100 km bis zu 16,0 – 15,41 (kombiniert); CO2-Emissionen in g/km kombiniert 01). Der PEUGEOT 3008 und der PEUGEOT 308 belegten im verkaufsstarken Monat Dezember 2022 die Plätze drei und vier der meistverkauften Modelle.

Ab der zweiten Hälfte des Jahres 2023 werden alle Modelle von PEUGEOT mit einem oder mehreren Elektromotoren erhältlich sein.

Elektrifiziert in die Zukunft

Das Jahr 2022 stand bei PEUGEOT im Zeichen der Elektromobilität, der Weiterentwicklung von Technologien und der Designsprache. Seit der Markteinführung des neuen PEUGEOT 308 im Januar 2022 präsentiert PEUGEOT das neue Gesicht der Marke konsequent und bringt das neue Markenlogo auf die Straße.

Das zweite Modell mit dem neuen Logo ist der neue PEUGEOT 408, der Ende 2022 präsentiert wurde und seit Januar 2023 in den Showräumen der PEUGEOT Partner steht.

Die Löwenmarke fokussiert sich zudem auf die Weiterentwicklung der Technologien. Erfolg erzielte PEUGEOT etwa mit der verbesserten Reichweite dank der Fortschritte bei Motor und Batterie sowie bei der Aerodynamik, der Gewichtsoptimierung mit der neuen EMP2-Plattform und der Reduzierung der Reibungsverluste. Der neue PEUGEOT e-308* (Energieverbrauch in kWh/100 km für PEUGEOT e-308 mit Elektromotor 115 kW (156 PS) bis zu 12,71 (kombiniert),CO2-Emissionen in g/km kombiniert 01) und der PEUGEOT e-308 SW* (Energieverbrauch in kWh/100 km für PEUGEOT e-308 SW mit Elektromotor 115 kW (156 PS) bis zu 12,71 (kombiniert), CO2-Emissionen in g/km kombiniert 01) setzen unter anderem neue Maßstäbe in Bezug auf die elektrische Effizienz: 12,71 kWh/100 km (Nutzenergie / WLTP-Reichweite1) bei einer Reichweite von mehr als 400 km1 (gemäß WLTP-Mischzyklus). Auch der PEUGEOT e-208* weist mit 400 km1 (gemäß WLTP-Mischzyklus) eine um 10,5 Prozent höhere Reichweite auf.

Auch das Jahr 2023 steht weiter im Zeichen von Elektromobilität und Innovation: Mit dem neuen PEUGEOT Inception Concept stellt PEUGEOT ein vollelektrisches Konzeptfahrzeug mit einer einzigartigen Designsprache vor, das den Weg für die kommenden Modelle ebnen wird.

*Energieverbrauch in kWh/100 km für PEUGEOT e-208 mit Elektromotor 100 kW (136 PS) bis zu 16,01 – 15,51 (kombiniert)CO2-Emissionen in g/km kombiniert 01
Energieverbrauch in kWh/100 km für PEUGEOT e-208 mit Elektromotor 115 kW (115 PS) bis zu 14,61 – 14,51 (kombiniert)
CO2-Emissionen in g/km kombiniert 01

Energieverbrauch in kWh/100 km für PEUGEOT e-2008 mit Elektromotor 100 kW (136 PS) bis zu 16,11 – 15,91 (kombiniert)
CO2-Emissionen in g/km kombiniert 01

Energieverbrauch in kWh/100 km für PEUGEOT e-308 mit Elektromotor 115 kW (156 PS) bis zu 12,71 (kombiniert)
CO2-Emissionen in g/km kombiniert 01

Energieverbrauch in kWh/100 km für PEUGEOT e-308 SW mit Elektromotor 115 kW (156 PS) bis zu 12,71 (kombiniert)
CO2-Emissionen in g/km kombiniert 01

1 Für alle Elektroversionen wurden die Energieverbrauchs- und CO2-Emissionswerte nach dem neu eingeführten Prüfverfahren WLTP (Worldwide harmonized Light vehicles Test Procedure) ermittelt, das auch zur Ermittlung der KFZ-Steuer herangezogen wird. Die angegebenen Reichweiten und Werte stellen einen Durchschnittswert der jeweiligen Modellreihe dar. Sie können unter Alltagsbedingungen abweichen und sind von verschiedenen Faktoren abhängig, z. B. Ausstattung, gewählte Optionen, Bereifung, Außentemperatur, persönliche Fahrweise oder Streckenbeschaffenheit.
Die Angaben zu Kraftstoff- bzw. Energieverbrauch und CO2-Emissionen beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebots, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoff- bzw. Energieverbrauch und zu den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen, gemäß amtlichem Messverfahren in der jeweils gültigen Fassung, können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch aller neuen Personenkraftwagenmodelle, die in Deutschland zum Verkauf angeboten werden “ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen kostenlos erhältlich ist oder über http://www.dat.de im Internet zum Download bereitsteht. Die Angaben wurden gemäß vorgeschriebenem Messverfahren in der jeweils aktuell geltenden Fassung ermittelt.

Angaben gemäß den amtlichen Messverfahren.
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Beitrag von deltz »

PEUGEOT E-LION DAY: 100 Prozent elektrisch und 100 Prozent überzeugend

PEUGEOT ist auf dem besten Weg, die ehrgeizigen Ziele der Elektrifizierung zu erreichen:

- 2023: jedes Modell der Produktpalette von PEUGEOT wird elektrifiziert sein
- 2025: PEUGEOT wird ein 100-prozentiges elektrifiziertes Angebot haben
- 2030: 100 Prozent der in Europa verkauften Modelle von PEUGEOT werden 100 Prozent elektrisch sein

PEUGEOT kündigt sein „e-Lion“-Projekt an. Der Einsatz von PEUGEOT zur Elektrifizierung ist eine gut durchdachte Antwort auf die Bedürfnisse einer sich verändernden Welt.

Das „e-Lion“-Projekt ist die Leitphilosophie, um diese Bedürfnisse in der nächsten Generation von PEUGEOT zu erfüllen.
Hierbei geht es nicht nur um die Elektrifizierung, es ist ein ganzheitliches 360°-Projekt, das auf den 5 Punkten basiert:

1. Ecosystem: Das Ecosystem von Produkten und Dienstleistungen, basiert auf den STLA Voraussetzungen,
2. Erlebnis: das Ende-zu-Ende-Kundenerlebnis, vom Laden bis zur Konnektivität,
3. Elektrik: basiert auf 100 Prozent elektrischen Fahrzeugen - und der Verpflichtung, bis zum Jahr 2025 eine 100 Prozent BEV-Produktpalette (Batterie-Elektrofahrzeuge) anzubieten,
4. Effizienz: das Bestreben, die Leistung zu maximieren und den Kilowattverbrauch zu minimieren (12,5 kWh/100km beim PEUGEOT e-208* (Energieverbrauch in kWh/100 km für PEUGEOT e-208* mit Elektromotor 156 PS (115 kW): 14,61 – 14,51 (kombiniert); CO2-Emissionen in g/km kombiniert 01)),
5. Umwelt: alles mit dem Ziel der Nachhaltigkeit und der Verpflichtung von PEUGEOT, bis zum Jahr 2038 eine CO2-Neutralität zu erreichen.

Linda Jackson, Global CEO von PEUGEOT: „Das e-Lion Projekt wird die Strategie von PEUGEOT als elektrifizierte Marke (EV) definieren und sicherstellen, dass wir am Puls der Gesellschaft bleiben, um eine Mobilität zu bieten, die unseren Markenwerten gerecht wird."

PEUGEOT wird innerhalb von 2 Jahren 5 neue elektrifizierte Modelle auf den Markt bringen:

- PEUGEOT e-308* (Energieverbrauch in kWh/100 km für PEUGEOT e-308* mit Elektromotor 115 kW (156 PS): bis zu 12,71; CO2-Emissionen in g/km kombiniert: 01),
- PEUGEOT e-308 SW* (Energieverbrauch in kWh/100 km für PEUGEOT e-308 SW* mit Elektromotor 115 kW (156 PS): bis zu 12,71; CO2-Emissionen in g/km kombiniert: 01) (erster europäischer Elektro-Kombi)
- PEUGEOT e-4082,
- PEUGEOT e-30082 und
- PEUGEOT e-50082.

2. Zum Zeitpunkt dieser Meldung ist der neue PEUGEOT e-408, PEUGEOT e-3008, PEUGEOT e-5008 noch nicht bestellbar.

Der PEUGEOT 308 und der PEUGEOT 308 SW* werden von einem neuen Elektromotor angetrieben, der 115 kW (156 PS) leistet und eine Reichweite von über 400 km1 (WLTP-Zyklus) ermöglicht. Dieses Angebot ist eine kompromisslose Lösung mit einer in diesem Segment führenden Effizienz und einem durchschnittlichen Energieverbrauch von 12,7 kWh.

Ankündigung der neuen Hybrid-Technologie

PEUGEOT führt mit MHEV 48v (Mild-Hybride) eine neue Hybridtechnologie ein, die in diesem Jahr mit den Modellen PEUGEOT 208, PEUGEOT 2008, PEUGEOT 308, PEUGEOT 3008, PEUGEOT 5008 und PEUGEOT 408 eingeführt werden. Das System PEUGEOT Hybrid 48V besteht aus einem PureTech-Benzinmotor der neuen Generation mit 73 kW (100 PS) oder 100 kW (136 PS), der mit einem beispiellosen elektrifizierten 6-Gang-Doppelkupplungsgetriebe (E-DCS6) gekoppelt ist, in das ein Elektromotor (21 kW) integriert ist. Dank einer Batterie, die sich während der Fahrt auflädt, bietet diese Technologie ein höheres Drehmoment im unteren Drehzahlbereich und eine Reduzierung des Kraftstoffverbrauchs um 15 Prozent (ab 126 g CO2/km beim PEUGEOT 3008 vorbehaltlich abschließender Homologation). Im Stadtverkehr kann ein SUV des C-Segments, der mit diesem Hybridsystem ausgestattet ist, somit mehr als 50 Prozent der Fahrtzeit im 100 Prozent emissionsfreien Elektromodus fahren. Auch im Stadtverkehr kann man damit emissionsfrei fahren.

Ankündigung der neuen Generation

- PEUGEOT e-30082 wird in der zweiten Hälfte des Jahres 2023 enthüllt,
- die Reichweite wird bis zu 700 Kilometer betragen (vorbehaltlich abschließender Homologation), mit drei elektrischen Antriebssträngen, einschließlich Doppelmotor,
- der PEUGEOT e-30082 wird das erste Fahrzeug sein, das auf der neuen, hochmodernen STLA Mittelklasse-Plattform basiert,
- der PEUGEOT e-50082 wird kurz darauf folgen.

Produktdesign und technologische Innovationen spielen eine zentrale Rolle im Projekt „e-Lion“ und das Ziel von PEUGEOT, bis zum Jahr 2038 CO2 neutral zu sein.

Die neue batterieelektrische Baureihe (BEV) von PEUGEOT wird von Stellantis Technologieplattformen unterstützt, die eine spannende Basis für die Entwicklung zukünftiger Designs bietet.
- neue Proportionen - mehr Flexibilität und Freiheit, um die Gesamtmaße des Fahrzeugs neu zu konzipieren
- neue Perspektiven - eine völlig neue Designsprache
- neuer Innenraum - Überdenken von Innenraum und Funktion
- neue Gesten - Steer-by-Wire ermöglicht uns völlig neue Wege der Fahrzeugsteuerung. Dies ermöglichte die Entwicklung des Hypersquare und der nächsten Generation des intelligenten PEUGEOT i-Cockpit® mit einem völlig neuen HMI (Human-Machine-Interface), das ab 2026 eingeführt werden soll.

Das Erlebnis an Bord wird durch STLA-Technologien erleichtert.
- STLA-Brain, das Zentrum und die zentrale Intelligenz des Fahrzeugs, OTA (over the air) geladen
- STLA-Smartcockpit, die Korrektur für das digitale Leben, on- und offboard
- STLA-Autodrive, die Zukunft des autonomen Fahrens

Kooperationen mit den weltweit führenden Anbietern wie Amazon und Foxconn sorgen dafür, dass neue Technologien immer im Dienste eines außergewöhnlichen Erlebnisses stehen.

Jerome Micheron, Product Director von PEUGEOT: „Wenn unsere Kundschaft einen elektrischen PEUGEOT fahren, ist es immer noch in erster Linie ein PEUGEOT und dieses Erlebnis wird immer unsere Priorität sein".

PEUGEOT reduziert das GWP (Global Warming Potential) um 25 Prozent für die nächsten zwei Fahrzeuggenerationen.
Die laufenden Initiativen reichen von Beschaffungs- und Lieferkettenstrategien über die allgemeine Zusammensetzung und Struktur des Fahrzeugs bis hin zu den verwendeten Materialien:
- Licht und Glas ersetzen Schwarz und Chrom,
- leichte Sitze,
- recycelte Leichtmetallfelgen,
- Schwerpunkt auf der Verwendung von recycelten Materialien, einschließlich recycelter Leichtmetallfelgen,
- globale Lebenszyklusstrategie bei der Entwicklung unserer nächsten Produktgeneration.

Globaler Lebenszyklus: In der Zukunft wird die Lebensdauer eines Batterie-Elektrofahrzeugs 20 bis 25 Jahre betragen, während sie heute bei einem Verbrennungsmotor etwa 15 Jahre beträgt.

Dieser verlängerte Lebenszyklus ist eine großartige Gelegenheit für Designer, sich neue Interaktionen mit Produkten während ihrer Lebensdauer vorzustellen.

Die 4 Phasen des Lifecycle Design Ansatzes:

1. Lebensdauer: die Architektur, die für eine Lebensdauer von 25 Jahren ausgelegt ist, basierend auf der Stellantis-Plattform
2. Aufarbeitung: die Fähigkeit, wichtige Teile aufzuarbeiten und zu recyceln, einschließlich der Verwendung recycelter Teile (siehe Nachhaltigkeit)
3. Aktualisierung: Auffrischung wichtiger Verschleißteile des Fahrzeugs (Polsterung/Verkleidung) wie beim PEUGEOT Inception Concept, damit sich das Fahrzeug bei jedem Besitzerwechsel wie neu anfühlt
4. Bei Bedarf: Regelmäßige Aktualisierung von HMI, Beleuchtung und anderen softwaregesteuerten Komponenten, um das Fahrzeug aktuell zu halten.

Matthias Hossann, Design Director von PEUGEOT: „Stellen Sie sich vor, dass es keine gebrauchten Fahrzeuge mehr gibt. Stattdessen ein frisches und personalisiertes Fahrzeug, das jederzeit aktualisiert oder aufgerüstet werden kann, entsprechend den Bedürfnissen. Ein Produkt, das immer auf dem neuesten Stand ist und während seiner gesamten Lebensdauer seinen Wert behält.“

Die Konzentration auf die Minimierung von Gewicht, Abfall und Verarbeitung führt zu zukunftsorientierten Techniken, wie das PEUGEOT Inception Concept mit den 4 Punkten der Nachhaltigkeit zeigt:

1. Gewicht sparen (dünnere Sitze, luftdurchlässige Stoffe...),
2. Abfall sparen (geformte Stoffe),
3. Einsparung von Ressourcen (Oberflächen aus Rohstoffen, keine Legierung, kein Chrom...),
4. Energie sparen (elektrischer Wirkungsgrad).


Jerome Micheron, Produkt Director von PEUGEOT: „Diese Entwicklungen läuten eine neue Ära ein, die unsere Umwelt mehr respektiert und es uns ermöglicht, unserer Kundschaft einzigartige Innovationen anzubieten, die die ´Power of Allure´ von PEUGEOT verstärken.“

Wenn es um das Nutzererlebnis geht: PEUGEOT verpflichtet sich, für seine Kundschaft inspirierend, einfach und zugänglich zu sein.

Inspirierend sein: Über die Fahrzeuge hinaus verleiht PEUGEOT dem gesamten Nutzererlebnis die „Power of Allure“.

Jedes Erlebnis mit elektrifizierten Modellen steht im Einklang mit den drei Werten von PEUGEOT:
- Verführerisches Design - die katzenhafte Form und die Lichtsignatur mit den drei Krallen sind Markenzeichen des Designs von PEUGEOT.
- Emotionale, instinktive Fahrfreude, die durch die Elektrifizierung und die hohe Reaktionsfähigkeit und Agilität des PEUGEOT i-Cockpits® noch verstärkt wird.
- Exzellenz durch Qualität, Effizienz und Technologie in der gesamten EV-Produktpalette.

Einfach durch Berücksichtigung der Kundenerfahrung vor, während und nach der Fahrt.

- Einfach zu kaufen: PEUGEOT hat den neuen PEUGEOT 408 in der First Edition (Kraftstoffverbrauch für PEUGEOT 408 First Edition HYBRID 225 e-EAT8* mit 165 kW (225 PS) in l/100 km gewichtet, kombiniert: 1,21; CO2-Emissionen: 271; Energieverbrauch in kWh/100 km: 14,61 (kombiniert) auf den Markt gebracht – ein einfaches Paket, das alle Optionen enthält und mit wenigen Klicks online gekauft werden kann.
- Einfaches Aufladen: Mit Free2Move eSolutions wird das Aufladen zu Hause mit einem umfassenden Service für die Installation einer Wall Box zu Hause erledigt und bietet für das Aufladen unterwegs Zugang zum größten Ladenetzwerk in Europa (350.000 Stationen) durch die e-Solutions Card. Die Tap-and-Go-RFID-Karte deckt mehrere Energieversorger ab und kann sogar mit einem vorgeladenen Guthaben geliefert werden, das sofort verwendet werden kann.
- Einfache Planung: Die PEUGEOT Trip Planner App hilft bei der Planung der Reise und der Suche nach der besten Ladestation auf der Strecke. Eine zukünftige Lösung wird spezielle Angebote für Essen, Einkaufen und Aktivitäten in der Nähe von Ladestationen beinhalten, um die Zeit der Kunden während des Ladens zu optimieren.

Bezahlbarkeit– angesichts steigender Lebenshaltungskosten und Inflation konzentriert sich PEUGEOT darauf, das PEUGEOT Elektro-Erlebnis erschwinglich zu machen.

Zwei Arten von Angeboten, genau wie beim Smartphone:
- PEUGEOT As You Go: Ein „pay-as-you-go“-Angebot mit monatlichen Zahlungen, basierend auf einer Kilometerpauschale ( aktuell nur in Frankreich erhältlich). Die Kundinnen und Kunden können bei Bedarf zusätzliche Kilometer zu einem Preis von nur 7 Cent pro Kilometer aufladen. PEUGEOT beabsichtigt, diese Initiative auf die gesamte Modellpalette und andere Märkte auszuweiten.
- PEUGEOT Your Way: Eine einzige monatliche Zahlung umfasst das Leasing, alle Service- und Wartungsarbeiten, die Versicherung und sogar das Aufladen. Alle Kosten, die durch den Besitz entstehen, sind in einer einfachen Zahlung beinhaltet. Aber anders als bei einem Smartphone sind die Kunden nicht an eine langfristige Verpflichtung gebunden. Wenn sich die Umstände ändern, kann das Fahrzeug aufgerüstet oder einfach zurückgegeben werden.

Phil York, Global Director Marketing und Kommunikation PEUGEOT: „Die Überlegungen zum Besitz eines E-Fahrzeugs gehen über die allgemeinen Prinzipien des E-Fahrzeugs hinaus und entwickeln sich hin zur persönlichen Logistik. Ich freue mich darauf, unseren Kunden zu zeigen, wie wir ihre Wünsche mit inspirierenden, einfachen und leicht zugänglichen Lösungen erfüllt haben – und das alles mit dem Charme, den sie von PEUGEOT erwarten.“

PEUGEOT ist auf dem besten Weg, seine Verpflichtung, bis 2038 CO2 neutral (Carbon Net Zero) zu sein, zu erfüllen. Tatsächlich prognostiziert PEUGEOT eine Reduzierung des globalen Erwärmungspotenzials um minus 60 Prozent weltweit und minus 70 Prozent in Europa bis 2030.

Der Carbon-Net-Zero-Plan (CO2 neutral) geht über eine hundertprozentige Elektrifizierung hinaus und berücksichtigt folgende Aspekte:
- Materialien, die bei Produktdesign und -herstellung verwendet werden,
- die verwendete Energie,
- Einbindung von Produkten in einen Kreislaufwirtschaftsansatz.

Bei der Kreislaufwirtschaft in der Gesellschaft geht es darum, von einem „Nehmen, Herstellen, Entsorgen“ Ansatz zu einem Kreislaufansatz für Materialien und Waren überzugehen. Für Stellantis reicht die Kreislaufwirtschaft von der Konstruktion von Fahrzeugen, die länger halten sollen, über die Verwendung von immer mehr recyceltem Material bis hin zur Reparatur, Wiederaufbereitung, Wiederverwendung und dem Recycling von Fahrzeugen und Teilen.

Wenn dann noch die Wiederaufbereitung von Fahrzeugen und Teilen und die Nachrüstungsprogramme zur Umrüstung von Fahrzeugen auf BEV hinzugenommen wird, die alle darauf abzielen, die Lebensdauer zu verlängern, dann sind schon 6 Punkte erfüllt.

Die Mitglieder des Stellantis Netzwerks können in den Ersatzteilkatalogen bereits wiederaufbereitete Teile vorfinden und diese nutzen, um den Kundinnen und Kunden bezahlbare, nachhaltige Teile anzubieten.

Sowohl Geschäfts- als auch Privatkunden können die „Wiederverwendung“ auf der E-Commerce-Plattform von Stellantis namens B-Parts (derzeit in 155 Ländern mit 5,2 Millionen Teilen verfügbar) in Aktion erleben.

Ab sofort werden die Kundinnen und Kunden das SUSTAINera-Label auf CE-Anlagen finden. Es befindet sich bereits auf den Verpackungen der Teile und wird auch auf den Fahrzeugen zu sehen sein. Wenn die Kundinnen und Kunden es vorfinden, können sie sicher sein, dass für die Herstellung dieses Teils bis zu 80 Prozent weniger Rohstoffe und bis zu 50 Prozent weniger Energie benötigt werden als für ein entsprechendes Teil ohne recycelte Bestandteile.

Linda Jackson, Global CEO von PEUGEOT: „Carbon Net Zero sind nicht drei Worte, sondern eine Denkweise, ein Ansatz, den wir alle als Unternehmen und als Einzelpersonen annehmen müssen. Ebenso ist das „e-Lion" Projekt keine Strategie und kein Prospekt. Es ist ein Projekt, zu dessen Umsetzung wir uns verpflichtet haben, weil es für uns und künftige Generationen von entscheidender Bedeutung ist.“



* Energieverbrauch in kWh/100 km für PEUGEOT e-208 mit Elektromotor 156 PS (115 kW): 14,61 – 14,51 (kombiniert)
CO2-Emissionen in g/km kombiniert: 01

Energieverbrauch in kWh/100 km für PEUGEOT e-308 mit Elektromotor 115 kW (156 PS): 12,71 (kombiniert)
CO2-Emissionen in g/km kombiniert 01

Energieverbrauch in kWh/100 km für PEUGEOT e-308 SW mit Elektromotor 115 kW (156 PS): 12,71 (kombiniert)
CO2-Emissionen in g/km kombiniert 01

Kraftstoffverbrauch in l/100 km gewichtet, kombiniert für PEUGEOT 408 HYBRID 225 e-EAT8 mit 165 kW (225 PS): 1,21
CO2-Emissionen in g/km: 271 (kombiniert); Energieverbrauch in kWh/100: 14,61 (kombiniert)

1. Für alle Plug-In Hybridversionen wurden die angegebenen Werte nach WLTP (Worldwide harmonized Light vehicles Test Procedure) ermittelt. Das realitätsnähere Prüfverfahren WLTP hat das Prüfverfahren unter Bezugnahme auf den NEFZ (Neuer Europäischer Fahrzyklus) ersetzt und wird auch zur Ermittlung der KFZ-Steuer herangezogen. Der Stromverbrauch und die Reichweite beziehen sich auf die ersten 100 Kilometer in Verbindung mit einer vollen Ladung der Batterie. Die Reichweite (EAER) beschreibt die Fahrt im Hybridmodus. Die angegebenen Reichweiten und Werte stellen einen Durchschnittswert der jeweiligen Modellreihe dar. Sie können unter Alltagsbedingungen abweichen und sind von verschiedenen Faktoren abhängig, z. B. Ausstattung, gewählte Optionen, Bereifung, Außentemperatur, persönliche Fahrweise oder Streckenbeschaffenheit. Gewichtete Werte sind Mittelwerte für Kraftstoff- und Stromverbrauch von extern aufladbaren Hybridelektrofahrzeugen bei durchschnittlichem Nutzungsprofil und täglichem Laden der Batterie.
Für alle Elektroversionen wurden die Energieverbrauchs- und CO2-Emissionswerte nach dem neu eingeführten Prüfverfahren WLTP (Worldwide harmonized Light vehicles Test Procedure) ermittelt, das auch zur Ermittlung der KFZ-Steuer herangezogen wird. Die angegebenen
Reichweiten und Werte stellen einen Durchschnittswert der jeweiligen Modellreihe dar. Sie können unter Alltagsbedingungen abweichen und sind von verschiedenen Faktoren abhängig, z. B. Ausstattung, gewählte Optionen, Bereifung, Außentemperatur, persönliche Fahrweise oder Streckenbeschaffenheit.
Die Angaben zu Kraftstoff- bzw. Energieverbrauch und CO2-Emissionen beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebots, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoff- bzw. Energieverbrauch und zu den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen, gemäß amtlichem Messverfahren in der jeweils gültigen Fassung, können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch aller neuen Personenkraftwagenmodelle, die in Deutschland zum Verkauf angeboten werden “ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen kostenlos erhältlich ist oder über http://www.dat.de im Internet zum Download bereitsteht.

Angaben gemäß den amtlichen Messverfahren.

2. Zum Zeitpunkt dieser Meldung ist der neue PEUGEOT e-408, PEUGEOT e-3008, PEUGEOT e-5008 noch nicht bestellbar.
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Re: Peugeot Pressemitteilungen 2023

Beitrag von deltz »

PEUGEOT Verkaufsergebnis 2022

1. PEUGEOT: 1.056.182 weltweite Zulassungen im Jahr 2022
2. Weitere Internationalisierung der Verkäufe außerhalb der EU30 mit 27,4 Prozent der weltweiten Verkäufe, d.h. 3,7 Prozent mehr als 2021
3. 38 Länder übertrafen ihren Marktanteilsrekord
4. PEUGEOT 208 ist europäischer Marktführer in allen Segmenten (PC/LCV EUR30)
5. PEUGEOT ist mit dem PEUGEOT e-208* (Energieverbrauch in kWh/100 km für PEUGEOT e-208* mit Elektromotor 100 kW (136 PS): 16,01 – 15,51 (kombiniert); CO2-Emissionen in g/km kombiniert 01)), europäischer Marktführer im elektrischen B-Segment.
6. Elektrisch angetriebene Fahrzeuge (BEV + PHEV) EUR30: 1 von 5 in EUR30 zugelassenen Fahrzeugen von PEUGEOT ist elektrisch.
7. Markteinführung des neuen PEUGEOT 408 bestätigt den Marktwandel

Linda Jackson, Global CEO von PEUGEOT: „In einem sehr schwierigen globalen Umfeld konnte die Marke PEUGEOT die Verkäufe außerhalb Europas um fast 4 Prozent steigern und hat zugleich den Umstieg auf Elektrofahrzeuge vollzogen. Jedes fünfte von PEUGEOT in Europa verkaufte Fahrzeug ist elektrisch. Im elektrischen B-Segment ist der PEUGEOT e-208* Marktführer in Europa. Darauf bin ich stolz.“
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Re: Peugeot Pressemitteilungen 2023

Beitrag von deltz »

Freedom of Mobility Forum kündigt Thema des Jahres 2023 und die Moderatorin für die digitale Live-Debatte am 29. März an

Das Thema des Jahres widmet sich einem der dringlichsten Mobilitätsprobleme der heutigen Gesellschaft:
„Werden sich in einer dekarbonisierten Welt nur noch einige wenige Glückliche die Freiheit der Mobilität leisten können?“

• Das Jahresthema 2023 zielt darauf ab, eine offene Diskussion über ökologische, soziale und finanzielle Kosten einer erschwinglichen, sicheren und nachhaltigen Mobilität anzustoßen
• Cecilia Edwards, Partner bei Wavestone, wird die digitale Live-Debatte leiten
• Beim Freedom of Mobility Forum präsentiert ein Kreis von Diskutanten einen faktenbasierten 360-Grad-Ansatz zur Wahrung der Mobilitätsfreiheit für die Gesellschaft


Das Freedom of Mobility Forum, das von Stellantis ins Leben gerufen und von Wavestone als neutralem Dritten unterstützt wird, hat heute das Thema des Jahres für die Auftaktausgabe der digitalen Live-Debatte bekannt gegeben: „Werden sich in einer dekarbonisierten Welt nur noch einige wenige Glückliche die Freiheit der Mobilität leisten können?“

In der Debatte werden die ökologischen, sozialen und finanziellen Kosten einer erschwinglichen, sicheren und nachhaltigen Mobilitätsfreiheit beleuchtet. Zudem gehen die Expertinnen und Experten der Frage nach, wie sehr der sozioökonomische und geografische Status Einzelner sich auf deren Zugang zur Mobilität auswirkt. Cecilia R. Edwards, Partner beim internationalen und auf Unternehmenstransformation spezialisierten Beratungsunternehmen Wavestone, das 2022 von Forbes unter den „Besten Unternehmensberatungen der Welt“ gelistet wurde, wird als Moderatorin dabei sein und den offenen Austausch zwischen den Diskutanten moderieren.

„Dieser internationale und gemeinsame Einsatz für Transformation hat das Potenzial, hinsichtlich unserer gemeinsamen Lebensqualität sowie der Zukunft unseres Planeten etwas zu bewegen“, sagte Cecilia Edwards. „Ich freue mich sehr, die Debatte zu moderieren und dazu beizutragen, neue Ideen hervorzubringen, die etwas bewirken können.“

Cecilia Edwards hat Erfahrung darin, Diskussionen mit führenden Persönlichkeiten aus Wirtschaft und Politik sowie Philantropen zu gesellschaftlichen Schlüsselfragen zu moderieren. Sie ist zudem ehemalige Co-Moderatorin eines monatlichen Podcasts, der sich mit dem Erreichen guter Geschäftsergebnisse im digitalen Zeitalter konzentriert.

Das Thema des Jahres wurde vom Beirat des Freedom of Mobility Forums aus zahlreichen Schlüsselfragen zur Mobilität im Kontext nachhaltiger Entwicklungsziele ausgewählt. Der siebenköpfige Beirat ist vielfältig, multikulturell und interdisziplinär, die Expertinnen und Experten kommen aus unterschiedlichen Regionen und den folgenden Bereichen: Mobilität, Energie, Technologie, Hochschulen, Wissenschaft, Jugend und Zivilgesellschaft.

Geplant ist die Debatte für den 29. März um 14:30 Uhr MEZ. Details für die zweistündige digitale Debatte werden kurz vor dem Event bekannt gegeben. Die Ergebnisse jedes Forums, einschließlich konkret umsetzbarer „Next Steps“ für die Beteiligten in ihren jeweiligen Disziplinen, werden unter freedomofmobilityforum.org. veröffentlicht. Die Plattform dient auch als Quelle für Informationen und sorgfältig ausgewählte Inhalte zum Thema des Jahres zwischen den jährlichen Ausgaben des Forums.

Um dem Forum zu folgen, besuchen Sie bitte www.freedomofmobilityforum.org/en/follow-us.

Über das Freedom of Mobility Forum
Das Freedom of Mobility Forum, das von Stellantis initiiert wurde und von Wavestone als neutralem Dritten moderiert wird, ist eine internationale Zusammenkunft leidenschaftlicher Problemlöser. Diese verpflichten sich zu faktenbasierten Diskussionen, stellen den Status quo in Frage, erweitern Perspektiven und denken darüber nach, wie man am besten eine sichere, erschwingliche und nachhaltige Mobilitätsfreiheit für eine Gesellschaft ermöglicht, die mit den Auswirkungen der globalen Erwärmung konfrontiert ist. Weitere Informationen finden Sie unter: freedomofmobilityforum.org.

MEDIENKONTAKTE: media_fom@freedomofmobilityforum.org
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Re: Peugeot Pressemitteilungen 2023

Beitrag von deltz »

Beschäftigte von Stellantis werden weltweit mit Rekordbetrag von 2 Milliarden Euro belohnt, der an Leistung des Gesamtjahres 2022 gekoppelt ist.

• 200 Millionen Euro mehr als im Gesamtjahr 2021: Stellantis hat 2022 trotz eines herausfordernden Jahres mit Angebotsengpässen für die ganze Branche Rekordergebnisse erzielt
• Die Vergütungs- und Leistungspolitik von Stellantis basiert auf den variablen Vergütungs- und Gewinnbeteiligungsplänen von Stellantis, spiegelt den „Pay for Performance“-Ansatz wieder und unterstützt das Engagement der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter


Stellantis wird in diesem Jahr einen Rekordbetrag von 2 Milliarden Euro ausschütten, um die Leistung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter weltweit anzuerkennen. Die Ausschüttung basiert auf den Finanzergebnissen des Unternehmens für das Jahr 2022 und auf seinen Erfolgen – sowohl global als auch lokal.
Stellantis hat 2022 vorbildliche Ergebnisse erzielt – in einem Jahr, das die globale Automobilindustrie mit anhaltenden Einschränkungen in der Lieferkette herausforderte. Das vergangene Jahr markierte auch den Start des Strategieplans Dare Forward 2030, der das Unternehmen zu einem Technologieführer für nachhaltige Mobilität macht. Mit einer „Care“-Säule, die Beschäftigten, Kunden und der Umwelt gewidmet ist, positioniert der Plan Stellantis an der Spitze des Wettbewerbs, um modernste Mobilitätsfreiheit anzubieten.
„Dank der im Jahr 2022 erzielten Rekordergebnisse von Stellantis werden wir eine Gewinnbeteiligung und einen variablen Bonus von mehr als 2 Milliarden Euro an Stellantis-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeiter auf der ganzen Welt ausschütten“, sagte Stellantis CEO Carlos Tavares. „Das sind 200 Millionen mehr als im vergangenen Jahr und ist gleichzeitig eine faire Anerkennung des Beitrags aller Stellantis-Beschäftigten, um unser Unternehmen in einem sehr anspruchsvollen wirtschaftlichen Umfeld zum Erfolg zu führen. Wenn es dem Unternehmen gut geht, geht es allen Mitarbeitenden gut – darum geht es bei unserer Pay-for-Performance-Kultur.“

About Stellantis
Stellantis N.V. (NYSE: STLA / Euronext Milan: STLAM / Euronext Paris: STLAP) is one of the world's leading automakers and a mobility provider. Its storied and iconic brands embody the passion of their visionary founders and today’s customers in their innovative products and services, including Abarth, Alfa Romeo, Chrysler, Citroën, Dodge, DS Automobiles, Fiat, Jeep®, Lancia, Maserati, Opel, Peugeot, Ram, Vauxhall, Free2move and Leasys. Powered by our diversity, we lead the way the world moves – aspiring to become the greatest sustainable mobility tech company, not the biggest, while creating added value for all stakeholders as well as the communities in which it operates. For more information, visit www.stellantis.com.
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Re: Peugeot Pressemitteilungen 2023

Beitrag von deltz »

Stellantis veröffentlicht Tagesordnung für die Hauptversammlung 2023

Stellantis N.V. hat heute die Tagesordnung und die dazugehörigen Erläuterungen für die jährliche Hauptversammlung 2023 veröffentlicht. Diese wird am 13. April 2023 in Amsterdam stattfinden.
Die Ankündigung und die Erläuterungen zur Hauptversammlung von Stellantis, andere Materialien und Anweisungen zur Stimmabgabe sind im Abschnitt „Investoren“ der Unternehmenswebsite von Stellantis unter www.stellantis.com verfügbar, wo sie eingesehen und heruntergeladen werden können. Aktionäre können über den untenstehenden Kontakt kostenlos eine gedruckte Kopie dieser Unterlagen anfordern, die den geprüften Jahresabschluss von Stellantis für das am 31. Dezember 2022 geendete Geschäftsjahr enthalten.
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Re: Peugeot Pressemitteilungen 2023

Beitrag von deltz »

Stellantis unterzeichnet Rahmenvereinbarung für lokale Fahrzeugproduktion in Südafrika
• Stellantis unterzeichnet Absichtserklärung mit Industrial Development Corporation (IDC) und Department of Trade, Industry and Competition (dtic) zur Errichtung einer Fertigungsanlage in Südafrika
• Plan untermauert Ziele von Dare Forward 2030, in der Region bis 2030 eine Million Fahrzeuge zu verkaufen – davon 70% mit regionaler Produktionsautonomie
• Stärkt Position in Südafrika; Fertigungsprojekt wird 2025 fertiggestellt sein


Stellantis hat eine Absichtserklärung zur Errichtung einer Produktionsstätte in Südafrika mit der Industrial Development Corporation (IDC) und dem Department of Trade, Industry and Competition (dtic) unterzeichnet. Die Vertragsunterzeichnung erfolgte bei Handels-, Industrie- und Wettbewerbsminister Ebrahim Patel im Beisein von TP Nchocho, CEO von IDC, Samir Cherfan, Stellantis Middle East and Africa Chief Operating Officer und Leslie Ramsoomar, Stellantis Südafrika Managing Director.
„Ich freue mich, dass Stellantis nach Südafrika schaut, um seine Fertigung zu erweitern“, sagte Ebrahim Patel, Minister für Handel, Industrie und Wettbewerb. „Das Unternehmen ist ein großer globaler Autobauer mit einer ganzen Palette bekannter Marken. Südafrika ist ein wichtiger Investitionsstandort mit bedeutenden Produktionskapazitäten für Automobile. Wir freuen uns auf die enge Zusammenarbeit mit Stellantis, um es dem Unternehmen zu ermöglichen, ein Werk zu errichten, das unsere Produktionsbasis erweitert und vor Ort Arbeitsplätze schafft.“
„Dies ist ein wichtiger Schritt unseres Strategieplans Dare Forward 2030 zur Stärkung unserer führenden Rolle im Nahen Osten und in der Region Afrika, um einer der wichtigsten Akteure in Südafrika zu werden“, sagte Samir Cherfan, Stellantis Middle East and Africa Chief Operating Officer. „Die Produktionsstätte in Südafrika wird ein neuer Baustein in unserer Industrialisierungsstrategie sein. Sie beinhaltet den Plan, bis 2030 eine Million Fahrzeuge in der Region zu verkaufen, davon 70% mit regionaler Produktionsautonomie.“
Die Produktionsstätte soll in einer südafrikanischen Sonderwirtschaftszone errichtet werden. Ziel ist es, das Projekt bis 2025 fertigzustellen.
„Ein Investitionspartner wie Stellantis ist eine großartige Gelegenheit für Südafrika“, sagte TP Nchocho, CEO von IDC. „Ihre Erfolgsbilanz bei Produktionsanlagen auf der ganzen Welt ist beeindruckend und wir freuen uns auf ein Joint Venture mit Stellantis, um eine leistungsfähige Anlage in Südafrika zu errichten. Ein weiterer Meilenstein auf dem Weg zu unserem Ziel, eine Million Autos vor Ort in Südafrika zu produzieren."
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Re: Peugeot Pressemitteilungen 2023

Beitrag von deltz »

10 Jahre PEUGEOT i-Cockpit®: Die Erfolgsgeschichte einer mutigen Erfindung

Vor mehr als 10 Jahren, mit der ersten Generation des PEUGEOT 208, wagte es PEUGEOT, eines der Elemente zu revolutionieren, das sich in der Geschichte des Automobils am wenigsten weiterentwickelt hatte: die Fahrposition. Seit der ersten Generation des PEUGEOT 208 wurden fast 10 Millionen Einheiten des PEUGEOT i-Cockpit® produziert und auf die gesamte Produktpalette ausgeweitet. Damit hat das i-Cockpit seine Bedeutung für die Verbesserung des Fahrgefühls, der Sicherheit und des Komforts unter Beweis gestellt – heute ein unverwechselbares Merkmal der Fahrzeuge von PEUGEOT.

• Einzigartiges und innovatives Design.
• Unvergleichliches und intuitives Fahrerlebnis.
• Revolutionäre Ergonomie.

Das Konzept des PEUGEOT i-Cockpit® wurde mit drei grundlegenden Elementen geschaffen, die seither unverändert geblieben sind:

Ein kompaktes Lenkrad für ein besseres Fahrgefühl und optimales Handling.
Ein erhöhtes Display, das es den Fahrenden ermöglicht, alle relevanten Informationen zu sehen, während der Blick auf der Straße bleibt.
Ein großer zentraler Touchscreen, der leicht zu erreichen und zu überblicken ist und über den die Fahrenden die wichtigsten Funktionen des Fahrzeugs steuern können.

Das PEUGEOT i-Cockpit® ist heute ein charakteristisches Merkmal eines jeden Fahrzeugs von PEUGEOT. Es ist in allen Modellen zu finden und schrieb eine Erfolgsgeschichte.

Diese begann im Jahr 2010 auf dem Genfer Automobilsalon mit der Präsentation des PEUGEOT SR1 Concept Cars, einem eleganten Coupé-Cabriolet, das einige der Ideen der Marke aufzeigte. Dazu gehörte eine revolutionäre Fahrposition, die die traditionellen Codes für Design und Ergonomie gänzlich veränderte.

Damals wollten die Teams bei PEUGEOT den Fahrersitz weiterentwickeln, um mehr Fahrgefühl, mehr Ergonomie und mehr Sicherheit zu erreichen. Ein kleines Design- und Ingenieur-Team machte sich an die Arbeit und schnell entstand der Vorschlag für ein kleineres Lenkrad. Bis dahin war bei Fahrzeugen ein großes Lenkrad üblich und die Informationen auf dem Display wurden über das Lenkrad abgelesen. Der Grund dafür war, dass die herkömmliche Positionierung von Display und Lenkrad die Fahrenden ablenkte. Die beste Position zum Lesen der Informationen war auf Augenhöhe. Diese neue Position in Verbindung mit einem kleineren Lenkrad schuf ein völlig neues System mit einem Bildschirm, das später als Head-up-Display bekannt wurde. Hinzu kam ein Touchscreen, der alle Bedienelemente wesentlich vereinfachte und die Konnektivität erhöhte. Dies war der Beginn der Touchscreens bei PEUGEOT.

Jérôme Micheron, Product Director von PEUGEOT: „Für die Marke stand viel auf dem Spiel. Wir gingen ein kalkuliertes Risiko ein, indem wir uns auf ein so innovatives und neuartiges Konzept einließen. Vor allem mussten wir sicherstellen, dass unsere Kundschaft das Konzept mögen würde. Wir organisierten Tests auf einer Rennstrecke mit französischen und deutschen Kundinnen und Kunden. Wir ließen sie ein Fahrzeug mit einem normalen Lenkrad und Armaturenbrett fahren und setzten sie dann in den Prototypen mit dem neuen Lenkrad und dem neuen, erhöhten Kombiinstrument. Das Feedback war hervorragend, sehr qualitativ. Die jungen Leute schätzten die Sportlichkeit, während die Älteren es als agil, modern und als zukunftsorientiert empfanden. Alle haben das kleine Lenkrad mit großer Leichtigkeit angenommen. Wir waren davon überzeugt, dass wir etwas Einzigartiges geschaffen hatten.“

2012 zeigte der PEUGEOT 208 das i-Cockpit® und sorgte für Aufsehen

Die erste Generation des PEUGEOT 208 sorgte mit der Einführung des serienmäßigen PEUGEOT i-Cockpit® für Aufsehen. Es etablierte sich schnell als eine Innovation, die das Fahrerlebnis veränderte:

Mehr Fahrspaß: Dank des kompakten Lenkrads passt sich das Fahrzeug noch besser den Bewegungen der Fahrerin oder des Fahrers an, die für das gleiche Manöver die Arme weniger bewegen müssen.
Mehr Fahrkomfort: Da sich die Instrumente direkt vor den Augen befinden, werden diese weniger belastet. Durch das niedrigere Lenkrad können die Arme der Fahrenden in einem bequemeren Winkel positioniert werden, und der zentrale Touchscreen ermöglicht eine intuitive Bedienung der wichtigsten Funktionen des Fahrzeugs.
Optimierte Sicherheit: Dank des kompakten Lenkrads kann die Fahrerin oder der Fahrer schneller reagieren. Durch das erhöhte Display können sie sich besser auf die Straße konzentrieren und die Warnhinweise auf dem Armaturenbrett besser einsehen. All dies verringert Ermüdung und erhöht somit die Sicherheit.
Einzigartiges Design:Technologisch und raffiniert, steigert es das Fahrerlebnis.

Ständige Weiterentwicklung zur besseren Anpassung an die Bedürfnisse der Kundschaft

Seit seiner Einführung wurde das PEUGEOT i-Cockpit® ständig weiterentwickelt und modernisiert. Im Jahr 2016 präsentierte die zweite Generation des PEUGEOT 3008 und PEUGEOT 5008 eine Version mit einem 12,3-Zoll-Digitaldisplay (31,2 cm), das vollständig individualisiert und personalisiert werden konnte. Kippschalter wurden unter dem zentralen Touchscreen platziert, um den Zugriff auf wichtige Funktionen noch einfacher zu gestalten. Im Jahr 2019 wurde die zweite Generation des PEUGEOT 208 mit einem digitalen 3D-Kombiinstrument ausgestattet.

Beim neuen PEUGEOT 308 (2021) und PEUGEOT 408 (2022) geht das PEUGEOT i-Cockpit® noch einen Schritt weiter: Es umfasst das neue Infotainmentsystem i-Connect®, ein neues kompaktes Lenkrad, das die Anwesenheit der Hände des Fahrers bei der Bedienung der Fahrhilfen erkennt, sowie berührungsempfindliche i-Toggles. Letztere können für die Einstellung der Klimaanlage, der Telefonkontakte, des Radiosenders und des Starts konfiguriert werden.

Die Entwicklung des PEUGEOT i-Cockpit® ist noch nicht abgeschlossen

Die Geschichte des PEUGEOT i-Cockpit® steht noch am Anfang. Bertrand Rapatel, Interior Design Director von PEUGEOT: „Das i-Cockpit® muss intuitiv, dynamisch und charakteristisch bleiben: Das ist eines unserer Ziele. PEUGEOT war der Vorreiter auf diesem Gebiet, und es liegt an uns, den Weg für immer mehr Innovation und Erfindungsreichtum zu ebnen, um immer einen Schritt voraus zu sein und maßgebend zu bleiben. Es geht darum, sich ständig zu erneuern, um weiterhin zu überraschen und auf dem höchsten Niveau zu bleiben. Eines ist sicher: Das i-Cockpit® hat eine große Zukunft vor sich.“

Das PEUGEOT Inception Concept, das Anfang des Jahres auf der Consumer Electronics Show (CES) in Las Vegas vorgestellt wurde, zeigt, wie sich das neue PEUGEOT i-Cockpit® weiterentwickeln könnte. Noch intuitiver wird die zukünftige Entwicklung des PEUGEOT i-Cockpits mit dem Hypersquare, einer revolutionären neuen Lenkradsteuerung. Es ermöglicht neue Gesten für eine Generation, die mit Tablets und Smart Devices aufgewachsen ist
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Re: Peugeot Pressemitteilungen 2023

Beitrag von deltz »

Registrieren Sie sich für das erste „Freedom of Mobility Forum“ –
Digitale Live-Debatte am 29. März


Das von Stellantis initiierte und von Wavestone als neutralem Dritten moderierte Freedom of Mobility Forum wird am Mittwoch, den 29. März 2023, eine kostenlose digitale Debatte mit einer internationalen Expertenrunde veranstalten, um diese kritische Frage zu diskutieren:

„Werden sich in einer dekarbonisierten Welt nur noch einige wenige Glückliche Mobilitätsfreiheit leisten können?“

Der Live-Webcast beginnt um 14:30 Uhr. Im Sinne einer offenen, faktenbasierten Diskussion ist das Publikum eingeladen, an einer 30-minütigen Q&A-Runde teilzunehmen.

Um sich für die Veranstaltung anzumelden, verwenden Sie bitte den folgenden Link: https://live.freedomofmobilityforum.org/

AGENDA (alle Uhrzeiten MESZ)

14:30 Uhr Übersicht Podiumsteilnehmer und Moderatorin
14:40 Uhr Fakten verstehen
15:05 Uhr Herausforderungen diskutieren
15:30 Uhr Lösungen erkunden
15:55 Uhr Offene Fragen und Antworten
16:25 Uhr Zusammenfassung und Abschluss

Für diejenigen, die nicht an der Live-Sitzung teilnehmen können, wird eine Aufzeichnung auf der Website zur Verfügung gestellt.

Um die Veranstaltung zu verfolgen oder auf Social Media zu teilen, verwenden Sie bitte die Hashtags: #FreedomOfMobilityForum oder #FreedomOfMobility

Über das Freedom of Mobility Forum
Das Freedom of Mobility Forum, das von Stellantis initiiert wurde und von Wavestone als neutralem Dritten moderiert wird, ist eine internationale Zusammenkunft leidenschaftlicher Problemlöser. Diese verpflichten sich zu faktenbasierten Diskussionen, stellen den Status quo in Frage, erweitern Perspektiven und denken darüber nach, wie man am besten eine sichere, erschwingliche und nachhaltige Mobilitätsfreiheit für eine Gesellschaft ermöglicht, die mit den Auswirkungen der globalen Erwärmung konfrontiert ist. Weitere Informationen finden Sie unter: freedomofmobilityforum.org.

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Re: Peugeot Pressemitteilungen 2023

Beitrag von deltz »

Red Dot Award 2023: PEUGEOT 408 ausgezeichnet

In diesem Jahr wurde PEUGEOT erneut mit einem Red Dot Award für außerordentliches Design ausgezeichnet: Der neue PEUGEOT 408 überzeugte die internationale Fachjury aus 43 Juroren in der Kategorie „Product Design“ durch seine dynamische Fastback-Silhouette, die markante Linienführung und das moderne Design. Bereits zum achten Mal erhält PEUGEOT die begehrte Design-Auszeichnung.

Matthias Hossann, Design Director PEUGEOT: „Ich fühle mich besonders geehrt, diesen Preis zu erhalten, der das Design auszeichnet. Mit dieser neuartigen Silhouette zeigt der PEUGEOT 408 den ganzen Erfindungsreichtum und das Know-how der PEUGEOT Design-Teams, aber auch die Modernität der Marke."

Markante Linien, einzigartige Lichtsignatur und hochwertige Ausstattung

Mit seiner schlanken und eleganten Silhouette konnte der PEUGEOT 408 die Jury überzeugen: Der neue PEUGEOT 408 zeichnet sich durch eine markante Linienführung aus, die vor allem am Heck, am Dachabschluss, am Kofferraumdeckel und an der Basis der Kotflügel auffällt und scharfe Facetten schafft. Sechs Karosseriefarben, darunter die neuen Farben Obsession Blau mit dichroitischen Effekten (ohne Aufpreis) und Titanium Grau, stehen zur Auswahl.

In Kombination mit der charakteristischen katzenhaften Haltung passt die Designsprache des neuen PEUGEOT 408 zu seinem innovativen Konzept eines C-Segment-Fastbacks der Spitzenklasse. Die Linien sind markant, der Kühlergrill ist in der Farbe der Karosserie gehalten (serienmäßig ab dem Ausstattungsniveau GT) und fügt sich in die Frontpartie ein. Außerdem zeigt der PEUGEOT 408 das neue Emblem der Löwenmarke.
Die Form des hinteren Stoßfängers verleiht dem Modell einen starken Auftritt. Mit der charakteristischen Lichtsignatur an der Front, ebenso wie den LED-Leuchten mit drei Krallen am Heck, fügt sich der PEUGEOT 408 in die Modellpalette der Löwenmarke ein.

Das Interieur ist ebenso ansprechend gestaltet. Das Design der Sitze hebt die Qualität der verwendeten Materialien hervor: Alcantara®, Kunstleder und farbiges Nappaleder sind je nach Version erhältlich. Außerdem spendet die LED-Ambientebeleuchtung (acht Farben zur Auswahl, serienmäßig verfügbar ab Ausstattungsniveau Allure) hinter der Mittelkonsole ein sanftes Licht und trägt zur eleganten Atmosphäre des Innenraums bei.

Der neue Fastback präsentiert nicht nur ein markantes Design, sondern auch neueste Fahrassistenzsysteme und modernste Motorentechnologie. Getreu dem Motto „Power of Choice“ bietet der PEUGEOT 408 sowohl Verbrenner- als auch Hybridmotorisierungen.

Red Dot Award im Jahr 2023

Im Jahr 2023 wurden die eingereichten Produkte aus 60 Ländern in 51 Wettbewerbskategorien bewertet. Die Entscheidung der Jurymitglieder zur Auszeichnung „Red Dot“ oder „Red Dot: Best of the Best“ fiel gemäß der vier Qualitäten guten Designs sowie vor dem Hintergrund ihrer jeweiligen soziokulturellen Prägung, ihrem fachlichen Schwerpunkt und ihrer Gestaltungsexpertise. Dabei wurden die Produkte nicht in Konkurrenz zueinander, sondern individuell überprüft.

Über den Red Dot Award

Seit über 60 Jahren zeichnet der „Red Dot Award“ innovatives Design in den Kategorien „Product Design“, „Communication Design“ und „Design Concept“ aus. Einmal im Jahr werden die eingereichten Produkte, Kommunikationsprojekte, Designkonzepte und Prototypen von einer internationalen Jury bewertet, die aus anerkannten Expertinnen und Experten aus den jeweiligen Fachbereichen besteht.
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Re: Peugeot Pressemitteilungen 2023

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Zur Unterstützung der Dekarbonisierung der Flotte von Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor im Straßenverkehr: Stellantis mit abschließenden eFuel-Tests an 28 Motorenfamilien

1. Während Stellantis an Bekenntnis festhält, bis 2030 in Europa zu 100% batterieelektrische Pkw zu verkaufen, testet das Unternehmen parallel die Verwendbarkeit von eFuels bei Fahrzeugen, die seit 2014 (Euro 6) in Europa hergestellt wurden, um Reduzierung der Kohlenstoffemissionen weiter zu unterstützen.
2. 28 Motorfamilien werden auf ihre eFuel-Tauglichkeit geprüft, was Reduzierung der CO2-Emissionen um bis zu 90% ermöglichen würde.
3. Lösung könnte auf bis zu 28 Millionen Stellantis-Fahrzeuge angewendet werden und hätte das Potenzial, europaweit zwischen 2025 und 2050 bis zu 400 Millionen Tonnen CO2 einzusparen.
4. Stellantis bestätigt ehrgeiziges Ziel, bis 2038 Netto-Null-CO2-Emissionen zu erreichen – wie im Strategieplan Dare Forward 2030 dargelegt.


Stellantis hat heute abschließende Tests von eFuels an 28 Motorenfamilien bestätigt, um das Potenzial zur Reduzierung der CO2-Emissionen der 28 Millionen Stellantis-Verbrennungsmotoren (ICE), die seit 2014 (Euro 6) in Europa gebaut wurden, schneller zu heben. Gleichzeitig bestätigt das Unternehmen das Ziel, bis zum Ende des Jahrzehnts in der Region ausschließlich reinelektrische Personenkraftwagen zu verkaufen.

eFuels sind synthetische Ersatzkraftstoffe, die aus abgeschiedenem atmosphärischem CO2 und erneuerbaren Energien hergestellt werden und Teil des Instrumentariums zur Reduzierung der Kohlenstoffemissionen und zur Bekämpfung des Klimawandels sind.

Die flächendeckende Einführung von eFuels würde Kundinnen und Kunden mit Fahrzeugen mit Verbrennungsmotoren eine ebenso einfache wie erschwingliche Option zur Dekarbonisierung ihrer Fahrzeuge bieten. Und das, ohne dass diese ihre Fahrzeuge ersetzen, das Kraftstoffsystem ihrer Motoren aufrüsten oder den Aufbau eines neuen Infrastrukturnetzes abwarten müssten.

„Wir verstärken unsere Anstrengungen im Kampf gegen die Erderwärmung, indem wir kohlenstoffneutrale Kraftstoffe als ergänzende Lösung zu unserem ganzheitlichen Dekarbonisierungsansatz testen. Während wir an unserer ambitionierten Elektrifizierungsstrategie festhalten, müssen wir auch intelligente Alternativen finden, um die CO2-Emissionen der 1,3 Milliarden auf der Straße befindlichen Fahrzeuge mit Verbrennungsmotoren zu reduzieren“, sagte Stellantis CEO Carlos Tavares. „Indem wir daran arbeiten, sicherzustellen, dass unsere Stellantis-Motoren ‚eFuels-freundlich' sind, wollen wir unseren Kundinnen und Kunden ein weiteres Instrument im Kampf gegen die Erderwärmung an die Hand geben, das eine quasi unmittelbare Wirkung haben kann. Es handelt sich hierbei um eine der Maßnahmen, die wir im Einklang mit unserem Bekenntnis ergreifen, bis 2038 kohlenstoffneutral zu sein.“

Stellantis testet und validiert 28 Motorenfamilien, die von 2014 bis 2029 sowohl als Benzin- als auch für Dieselmotoren gebaut werden beziehungsweise wurden. Das umfassende Validierungsprotokoll umfasst Tests zu Auspuffemissionen, Startfähigkeit, Motorleistung, Zuverlässigkeit, Haltbarkeit, Ölverdünnung, Kraftstofftank, Kraftstoffleitungen und Filter, um nur einige zu nennen. Die Verwendung von eFuels in den bis zu 28 Millionen Fahrzeugen der Stellantis-Flotte hat das Potenzial, von 2025 bis 2050 europaweit bis zu 400 Millionen Tonnen CO2 zu reduzieren.

Die Produktion von eFuels ist eine Gelegenheit, die Energiesouveränität neu zu definieren, indem die Landkarte der Energieversorgung auf der Grundlage der Verfügbarkeit von Wind- und Sonnengürteln und nicht auf der Grundlage der derzeitigen Standorte für die Förderung fossiler Brennstoffe neu definiert wird.

Stellantis investiert bis 2025 mehr als 30 Milliarden Euro in die Elektrifizierung und Software, um batteriebetriebene Elektrofahrzeuge zu entwickeln, die den Anforderungen der Kundinnen und Kunden entsprechen. Das Unternehmen untersucht zudem ergänzende Lösungen, um die Bemühungen zur Reduzierung der CO2-Emissionen voranzutreiben und seiner Verpflichtung nachzukommen, saubere, sichere und erschwingliche Mobilitätslösungen für die gesamte Gesellschaft anzubieten.

Der langfristige Strategieplan des Unternehmens Dare Forward 2030 sieht umfassende Emissionssenkungen vor. So sollen die CO2-Emissionen bis 2030 im Vergleich zu 2021 halbiert und bis 2038 Netto-Null-CO2-Emission erreicht werden. Die verbleibenden Emissionen werden im einstelligen Prozentbereich kompensiert.

Die zentralen Ziele von Dare Forward 2030 sehen außerdem vor, dass bis zum Ende des Jahrzehnts 100% der Pkw-Verkäufe in Europa und 50% der Verkäufe von Pkw und leichten Nutzfahrzeugen in den Vereinigten Staaten BEVs sein sollen. Des Weiteren wird angestrebt, den Nettoumsatz bis 2030 (gegenüber 2021) zu verdoppeln und während des gesamten Jahrzehnts eine zweistellige bereinigte operative Gewinnmarge zu erzielen. Ein weiteres Ziel ist, bis 2030 in jedem Markt die Nummer eins bei Kundenzufriedenheit für Produkte und Dienstleistungen zu werden.
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Re: Peugeot Pressemitteilungen 2023

Beitrag von deltz »

PEUGEOT und YellowKorner: fünf Fotografen auf der Suche nach Allure

PEUGEOT kooperiert mit YellowKorner, einer der führenden Verleger und Vertreiber von Kunstfotografien, um fünf Fotografen die Möglichkeit zu geben, ihre Vision von Allure frei zu entfalten. Jeder Künstler produziert eine Serie bestehend aus 15 Bildern, die ab Oktober in den YellowKorner-Galerien ausgestellt werden. Die Fotografen werden die Wirkung des Fotos nutzen, um Allure in den Mittelpunkt des Lebens zu stellen. PEUGEOT möchte seine optimistische Vision der Zukunft teilen, indem die Marke zum „Allure-Akteur" wird. PEUGEOT geht eine Zusammenarbeit mit YellowKorner ein, dem in Frankreich führenden Verlag für Kunstfotografie.

PEUGEOT ist überzeugt: „Die Welt ist besser mit Allure“. Das bedeutet, dass die Zukunft mit Stil, Kreativität und Ehrgeiz gedacht werden muss und den Menschen mit einbezieht. Allure ist der Schlüssel zur Positionierung der Marke PEUGEOT, heute und in Zukunft. Dieses Konzept ist weit mehr als der Ausdruck von herausragendem Design. Es ist auch eine Haltung, eine Einstellung und ein Auftreten, das weit über das bloße Design hinausgeht. Mit diesem Ziel vor Augen möchte PEUGEOT seine optimistische Zukunftsvision vorantreiben und ein echter „Allure-Akteur" werden.

Um die Aktivitäten und das Engagement für die bildende Kunst weiter zu verstärken, hat PEUGEOT in den vergangenen Wochen eine Reihe von Kooperationen mit Künstlern der neuen Generation, Emeric Tchatchoua, dem Gründer der Bekleidungsmarke 3.PARADIS, und dem Künstler J. Demsky umgesetzt. Im Zuge dieser Kooperationen bietet PEUGEOT talentierten Fotografinnen und Fotografen die Möglichkeit, ihre Vision von Allure zu verwirklichen.

Zu diesem Zweck arbeitet PEUGEOT mit YellowKorner zusammen, einer der führenden Verleger und Vertreiber von Fotokunst über ein Netzwerk von 130 Galerien in 20 Ländern und die Online-Galerie yellowkorner.com.

PEUGEOT und YellowKorner haben fünf renommierte Fotografinnen und Fotografen gebeten, Allure in ihrem eigenen kreativen Universum zu interpretieren und jeweils eine Serie von 15 Bildern zu erstellen. Drei dieser Bilder zeigen ein vom Künstler ausgewähltes Modell aus der PEUGEOT Palette.

Fünf Fotografen, fünf Facetten von Allure

Teresa Freitas: „Die Suche nach dem Reiz der Farben" in Marokko
Laurent Baheux: „Der Reiz des Löwen" in Kenia
Herr Fifou: „Der Stolz des Reizes" in den Vorstädten von Paris
Laurence Laborie: „Weibliche Anziehungskraft" auf Lanzarote
Oliviero Toscani: „Die Landschaft des Reizes" in der Toskana

Ab Oktober 2023 werden die Arbeiten dieser Fotografinnen und Fotografen auf der Website von YellowKorner veröffentlicht, in den Galerien von YellowKorner ausgestellt und im Rahmen einer Vernissage in Anwesenheit der Künstler in den wichtigsten YellowKorner-Galerien in Europa gezeigt.

Wie alle von YellowKorner veröffentlichten Werke können auch die Fotos aus der Zusammenarbeit mit PEUGEOT erworben werden.

Das Projekt wurde am 20. April im Rahmen des Internationalen Fotofestivals von Venedig, dessen Partner YellowKorner ist, ins Leben gerufen. YellowKorner lud PEUGEOT zur Eröffnungsfeier des Festivals ein, bei der ein Film zur Vorstellung der Partnerschaft und der Visionen der fünf ausgewählten Fotografinnen und Fotografen gezeigt wurde.
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Re: Peugeot Pressemitteilungen 2023

Beitrag von deltz »

Stellantis unterzeichnet Abnahmevereinbarung und investiert in Alliance Nickel für Nickel- und Kobaltsulfat in Batteriequalität

1. Bindende Abnahmevereinbarung für Nickel- und Kobaltsulfat in Batteriequalität aus dem NiWest-Projekt in Westaustralien
2. Abnahmevereinbarung über ca. 40% der voraussichtlichen Jahresproduktion für eine Laufzeit von zunächst fünf Jahren
3. Stellantis investiert €9,2 Mio.(15 Mio. AUD) an neuem Eigenkapital in Alliance Nickel und hält nach Abschluss der Transaktion eine Beteiligung von 11,5%
4. Stellantis stärkt mit dieser Vereinbarung seine Wertschöpfungskette für die Produktion von Elektrofahrzeugbatterien und unterstützt die Ziele seines Strategieplans Dare Forward 2030


Stellantis N.V. und Alliance Nickel Ltd (früher GME Resources) (ASX: AXN, Alliance) haben heute die Unterzeichnung einer verbindlichen Abnahmevereinbarung für 170.000 Tonnen Nickelsulfat und 12.000 Kobaltsulfat über einen Zeitraum von zunächst fünf Jahren bekannt gegeben. Die vereinbarte Liefermenge entspricht etwa 40% der voraussichtlichen Jahresproduktion aus dem NiWest Nickel-Kobalt-Projekt in Westaustralien. Die Preisgestaltung für Nickel- und Kobaltsulfat ist an Indexpreise gekoppelt.

Darüber hinaus stimmte Stellantis einer Investition von €9,2 Mio. (15 Mio. AUD) an neuem Eigenkapital in Alliance Nickel zu. Nach Abschluss der Transaktion hält der Konzern 11,5% der Anteile, verbunden mit dem Recht, ein Vorstandsmitglied für Alliance zu nominieren.

„Unsere Ziele im Rahmen des Dare Forward 2030 Plans und unser branchenführender Antrieb zur Dekarbonisierung setzen voraus, dass Schlüsselmaterialien verlässlich geliefert werden“, sagte Maxime Picat, Chief Purchasing & Supply Chain Officer von Stellantis. „Die Partnerschaft mit Alliance Nickel ist ein wichtiger Baustein unseres Plans, Menschen auf der ganzen Welt saubere, sichere und bezahlbare Mobilität zu ermöglichen.“

„Die verbindlichen Vereinbarungen mit Stellantis, einem der führenden und fortschrittlichsten Automobilbauer der Welt, verändern die Zukunft von Alliance. Sie bestätigen unsere Entwicklungsstrategie für das Nickel-Kobalt-Projekt NiWest und erschließen uns entscheidende neue Finanzierungsoptionen, denn wir haben ein Tier-1-Unternehmen als Hauptkunden und Investor gewonnen“, sagte Paul Kopejtka, Managing Director und CEO von Alliance. „Wir freuen uns auf eine langfristige Partnerschaft mit Stellantis und arbeiten weiter an der Umsetzung unserer Strategie, die Weltmärkte künftig als australischer Anbieter von Nickel- und Kobaltsulfat in Premium-Batteriequalität zu beliefern. Dies ist ein echte ‚Win-Win-Situation‘ für beide Unternehmen.“

Die bindenden Abnahme- und Anteilskaufvereinbarungen stärken die Partnerschaft zwischen Stellantis und Alliance Nickel, die im Oktober 2022 mit einer unverbindlichen Absichtserklärung über die Lieferung von Rohstoffen für Elektrofahrzeugbatterien begonnen hat.

Die Geldmittel aus dem Anteilskauf fließen in die Fertigstellung der endgültigen Machbarkeitsstudie für das NiWest-Projekt und in technische Planungsarbeiten, die im letzten Quartal 2023 erwartet werden.

Im Rahmen seines Strategieplans Dare Forward 2030 kündigte Stellantis an, bis 2030 einen Absatzmix von 100% batterieelektrischen Personenkraftwagen (BEV) in Europa und von 50% bei Personenkraftwagen und Nutzfahrzeugen in den Vereinigten Staaten zu erreichen. Stellantis plant, seine CO2-Emissionen bis 2030 im Vergleich zu 2021 zu halbieren, bis 2038 Netto-Null-CO2-Emissionen zu erreichen und die verbleibenden Emissionen im einstelligen Prozentbereich zu kompensieren.

Der Abschluss der bindenden Abnahme- und Anteilskaufvereinbarungen unterliegt den üblichen Vollzugsbedingungen einschließlich behördlicher Genehmigungen.

Stellantis geht aktuell eine Reihe von Schlüsselpartnerschaften ein, um eine stabile Verfügbarkeit wichtiger Rohstoffe für seine elektrifizierte Zukunft sicherzustellen. Neben Alliance Nickel zählen McEwen Copper, Terrafame, Vulcan Energy, Element 25 und Controlled Thermal Resources zu den Partnern von Stellantis.
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Re: Peugeot Pressemitteilungen 2023

Beitrag von deltz »

Christian Dietsch ist neuer Geschäftsführer der Peugeot Deutschland GmbH

Mit Wirkung zum 15. Mai 2023 übernimmt Christian Dietsch die Leitung des Deutschland-Geschäfts von Peugeot. Er folgt damit auf Haico van der Luyt, der im März dieses Jahres die Führung des Großkundengeschäfts von Stellantis in Deutschland übernommen hat und interimistisch weiterhin für die Löwenmarke verantwortlich war.

Der 43-jährige Dietsch war zuletzt als Director Dealer Service (COO) und Director Fleet bei der deutschen Niederlassung der Mobilize Financial Services RCI Banque tätig. Zuvor hatte er unterschiedliche Stationen bei der Renault Retail Group Deutschland durchlaufen, war dort zunächst Vertriebsleiter für das Flottengeschäft sowie die leichten Nutzfahrzeuge und zuletzt als Geschäftsführer verantwortlich für die Niederlassung in Köln.

„Die Marke Peugeot hat auf dem deutschen Markt nicht nur eine lange Tradition, sondern überzeugt Kundinnen und Kunden mit einem hohen Maß an technischen Innovationen und unverwechselbarem Design. Christian Dietsch hat in seiner bisherigen Laufbahn im Automobilbereich bewiesen, dass er das Potential einer Marke wie Peugeot erkennen und in Wachstum umwandeln kann“, sagt Stellantis Deutschland-Chef Lars Bialkowski. „Durch seine früheren Tätigkeiten im Handel und den letzten Funktionen im Banken- und Finanzierungsgeschäft, kennt er das Automobilgeschäft aus unterschiedlichen Blickwinkeln. Dies wird helfen, die ambitionierten Ziele der Marke Peugeot in Deutschland umzusetzen.“

Peugeot wird in diesem Jahr mit zahlreichen Neueinführungen und Modellauffrischungen aufwarten und zum Ende des Jahres eine vollständig elektrifizierte Modellpalette im Angebot haben. Diese Modelloffensive soll das Wachstum der Löwenmarke auf Europas größtem Automobilmarkt vorantreiben.
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Re: Peugeot Pressemitteilungen 2023

Beitrag von deltz »

Aktion PEUGEOT #CAMOCATCH, die Follower haben gewählt!

Anlässlich der letzten Kommunikations-Kampagne hat PEUGEOT der breiten Öffentlichkeit die Möglichkeit gegeben, das Design der Tarnfolierung des neuen PEUGEOT 3008 für seine letzten Testfahrten auf den Straßen Europas zu wählen. Die Bilanz: ein außergewöhnlicher Erfolg in den sozialen Netzwerken der Marke und sechs beliebte Tarnfolierungs-Motive!

Im Mai wurden der Öffentlichkeit über die sozialen Netzwerke der Marke zehn innovative und markante Folierungs-Motive der PEUGEOT Designer angeboten. Diese Tarnungen sichern die Vertraulichkeit der Formen des neuen PEUGEOT 3008, wecken aber auch Emotionen dank diesem inspirierten Ansatz.
Die Reaktionen waren extrem aktiv; es gingen mehrere tausend Beiträge auf allen sozialen Netzwerken der Marke ein:
Facebook, Instagram, Twitter und LinkedIn.

Unter den zehn Vorschlägen der PEUGEOT Designer erzielten folgende sechs die meiste Zustimmung:
• Paint mit dem Thema „Street Art“,
• Menthol mit dem Thema „Optic Art“,
• Jazzy mit dem Thema „Proto’type“,
• Neon mit dem Thema „Street Art“,
• Marrakech mit dem Thema „Optic Art“,
• Tokyo mit dem Thema „Proto’type“.

Die sechs von der Öffentlichkeit ausgewählten Tarnfolierungs-Motive werden im Juni hergestellt und bekleiden dann den neuen PEUGEOT 3008 für seine Testfahrten in ganz Europa vom 15. Juli bis zum 15. August.

Wer während dieser Wochen einen von diesen speziell getarnten PEUGEOT 3008 sieht, kann – unter Einhaltung von Sicherheits- und Persönlichkeitsrechten – ein Foto in einem der sozialen Netzwerke der Marke unter der Bezeichnung #CAMOCATCH und @PEUGEOT posten:
Facebook, Instagram, Twitter und LinkedIn.

Unter allen Teilnehmern (nur eine Teilnahme pro Person möglich) werden sechs Gewinner ausgelost, die das neue Modell als Vorab-Premiere in 2024 testen können.

PEUGEOT hat seit Anfang 2023 eine Kooperations- und Partnerschafts-Strategie mit jungen Design-Künstlern gestartet. Diese wurde jetzt mit der internationalen Öffentlichkeit über die sozialen Netzwerke der Marke erweitert, um das Know-how des PEUGEOT Designs jedem näher zu bringen.
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Re: Peugeot Pressemitteilungen 2023

Beitrag von deltz »

Stellantis und Galloo gründen Joint Venture für Recycling von Altfahrzeugen

1. Joint Venture wird Recycling-Service für Altfahrzeuge von Stellantis und anderen Autoherstellern anbieten.
2. Service wird voraussichtlich Ende 2023 eingeführt – zunächst mit Fokus auf Frankreich, Belgien und Luxemburg, gefolgt von Ausweitung auf ganz Europa.
3. Recycling gehört zu den wichtigsten Elementen des Circular Economy Geschäftsmodells, das im Stellantis Strategieplan Dare Forward 2030 dargelegt wird.


Stellantis N.V. und Galloo, ein führendes Unternehmen für Metall-Recycling, haben eine Absichtserklärung (MOU) zur Aufnahme exklusiver Verhandlungen zur Bildung eines Joint Ventures für das Altfahrzeug-Recycling unterzeichnet – dies ist ein weiterer wichtiger Schritt bei den kontinuierlichen Bemühungen des Automobilherstellers zum Aufbau eines Circular Economy Systems.
Das Joint Venture Stellantis-Galloo wird in Zusammenarbeit mit ausgewählten, zugelassenen Aufbereitungseinrichtungen Altfahrzeuge vom letzten Besitzer abholen. Die Autoteile sollen der Wiederverwendung, der Wiederaufbereitung oder dem Recycling zugeführt werden. Der Service soll planmäßig Ende 2023 anlaufen, zunächst mit Fokus auf Frankreich, Belgien und Luxemburg. Im Anschluss soll er auf ganz Europa ausgeweitet werden. Das Joint Venture wird seinen Service auch anderen Autoherstellern anbieten.

„Den Kunden das Recycling ihrer Altfahrzeuge zu erleichtern, ist ein wichtiges Element unserer Bemühungen, die Umweltauswirkungen unserer Fahrzeuge zu reduzieren“, sagte Alison Jones, Stellantis Senior Vice President for Global Circular Economy. „Die Rückführung von Teilen und Materialien in die Wertschöpfungskette schont knappe Ressourcen und trägt dazu bei, unser Netto-Null-CO2-Emissionsziel bis 2038 zu erreichen. Wir freuen uns darauf, das Programm in diesem Jahr zu starten, und wir wollen es in der Folge rasch ausweiten.“

„Wir freuen uns, einen neuen Schritt in unserer langjährigen Zusammenarbeit mit Peugeot und Citroën und nun auch mit Stellantis ankündigen zu können. Wir sehen uns als Wegbereiter eines nachhaltigen und verantwortungsbewussten Geschäftsmodells, indem wir das Altfahrzeug-Recycling auf die nächste Stufe heben“, betonte Rik Dabaere, CEO von Galloo. „Gemeinsam mit Stellantis arbeiten wir an Innovationen und gewährleisten eine nachhaltigere Zukunft für uns alle.“

Recycling ist ein integraler Bestandteil der so genannten 4R-Strategie der Stellantis Geschäftseinheit für Circular Economy – Reman, Repair, Reuse, Recycle (Wiederaufbereiten, Reparieren, Wiederverwenden, Recyceln). Das Recycling-Programm für Altfahrzeuge soll zu mehreren Zielen gleichzeitig beitragen: bis 2030 die Recycling-Einnahmen im Vergleich zu 2021 um das Zehnfache und die Umsätze mit Bauteilen um das Vierfache zu erhöhen sowie bis 2030 ein Umsatzziel von über 2 Milliarden Euro zu erreichen, wie es Stellantis in seinem Strategieplan Dare Forward 2030 vorgegeben hat. Darüber hinaus unterstützt das Recycling-Programm das Ziel von Stellantis, bis 2030 in Neufahrzeugen 40% „grüne“ Materialien zu verbauen.
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Re: Peugeot Pressemitteilungen 2023

Beitrag von deltz »

Zulassungen Januar bis Mai deutlich gesteigert: Leichte Nutzfahrzeuge von Stellantis in Deutschland auf Platz 2

Die Sparte der leichten Nutzfahrzeuge von Stellantis hat von Januar bis Mai in Deutschland den Absatz zweistellig gesteigert und damit den zweiten Platz in der Zulassungsstatistik behauptet. Laut aktuellen Daten des Kraftfahrt-Bundesamtes haben die Stellantis Marken in Summe 19,1 Prozent Marktanteil1 erreicht.

„Wir freuen uns sehr über diesen Erfolg, den wir trotz der weiterhin angespannten Produktions- und Liefersituation erreichen konnten“, kommentiert Pascal Martens, Direktor LCV von Stellantis in Deutschland, das erfreuliche Ergebnis. „Diese Position wollen und werden wir in den kommenden Monaten noch weiter verbessern. Der positive Trend bei den Auftragseingängen, gesteigerte Kapazitäten in den Werken sowie zahlreiche Produktupdates lassen uns mit Zuversicht auf die nächste Zeit schauen.“

Insgesamt erreichten die Marken Citroën, Fiat Professional, Opel, Peugeot und RAM zwischen dem 1. Januar und dem 31. Mai rund 20.000 Zulassungen, ein Plus von mehr als 2.000 Fahrzeugen verglichen mit dem Vorjahr.

Auch bei den batterieelektrischen Nutzfahrzeugen lag Stellantis in diesem Zeitraum auf dem zweiten Rang. Mit 2.061 zugelassenen Fahrzeugen repräsentieren die Stellantis Konzernmarken knapp ein Drittel der in Deutschland verkauften elektrischen leichten Nutzfahrzeuge.

Das Nutzfahrzeuggeschäft ist eines der im Strategieplan Dare Forward 2030 genannten Geschäftsbereiche, die in den kommenden Jahren mit mehr Autonomie besonders wertsteigernd sein werden. Stellantis wird demnach durch technologische Entwicklungen bis zum Ende des Jahrzehnts einen Anteil von 40% emissionsfreier Fahrzeuge erreichen. Dieses Ziel wird Stellantis durch die Nutzung der gesamten Bandbreite der elektrifizierten Optionen erreichen, darunter sowohl batterieelektrische Fahrzeuge wie Fahrzeuge mit Wasserstoff-Brennstoffzelle.​ So soll die Wasserstoff-Brennstoffzellen-Technologie schon 2024 auf große Lieferwagen ausgeweitet werden.

In Rüsselsheim wird federführend an der Brennstoffzellen-Technologie für die verschiedenen Marken des Stellantis-Konzerns gearbeitet – inklusive der Produktion der ersten Serienfahrzeuge. Die reguläre Serienproduktion wird ab 2024 wie vorgesehen in das Fahrzeugwerk Hordain in Frankreich integriert.

Dare Forward 2030 legt eine Reihe wichtiger Ziele fest, darunter umfassende Emissionssenkungen: Demnach sollen die CO2-Emissionen bis 2030 gegenüber 2021 halbiert werden. Bis 2038 will Stellantis Netto-Null-CO2-Emissionen erreichen. Die verbleibenden Emissionen werden im einstelligen Prozentbereich kompensiert. Ein weiteres zentrales Ziel von Dare Forward 2030 ist, dass bis zum Ende des Jahrzehnts 100% der verkauften Pkw in Europa und 50% der verkauften Pkw und leichten Nutzfahrzeuge in den Vereinigten Staaten rein batterieelektrisch (BEVs) sein sollen.

1 Quelle: Kraftfahrt-Bundesamt
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Re: Peugeot Pressemitteilungen 2023

Beitrag von deltz »

Stellantis Übergang zur Elektrifizierung in vollem Gange: Erste Batterie-Gigafactory von ACC in Frankreich eröffnet

1. Erste Gigafactory der Automotive Cells Company (ACC) in der Region Hauts-de-France zur Steigerung der Produktion von Hochleistungsbatterien.
2. ACC wurde 2020 von Stellantis und TotalEnergies/Saft gegründet; Mercedes-Benz wurde 2022 Partner
Stellantis nutzt alle verfügbaren Batterietechnologien, um saubere, sichere und erschwingliche Mobilität zu ermöglichen und bis zum Ende des Jahrzehnts sein Ziel von 75 batteriebetriebenen Elektrofahrzeugen (BEVs) zu erreichen
3. Gründung des „Battery Training Center of Douvrin“ zur Förderung der Aus- und Weiterbildung der derzeitigen Belegschaft, um u. a. die Mitarbeitenden von Stellantis beim beruflichen Wechsel zu ACC zu unterstützen.


Stellantis hat heute gemeinsam mit TotalEnergies und Mercedes-Benz die Eröffnung der Batterie-Gigafactory von Automotive Cells Company (ACC) in Billy-Berclau Douvrin (Frankreich) gefeiert – der ersten von drei in Europa geplanten Anlagen.

Mit einer anfänglichen Produktionskapazität von 13 Gigawattstunden (GWh), die bis 2030 auf 40 GWh ansteigen soll, wird die Anlage leistungsstarke Lithium-Ionen-Batterien mit einem minimalen CO2-Fußabdruck liefern. Diese erste von drei europäischen Produktionsstätten wird vor Ende 2023 betriebsbereit sein.

Die Gigafactory wird zum Erreichen des Ziels von Stellantis beitragen, die Produktionskapazität für Batterien in Europa bis 2030 auf 250 GWh zu erhöhen. Und sie wird das Unternehmen in seiner Mission unterstützen, eine umfassende Palette von Batterietechnologien anzubieten, die den Bedürfnissen von Kunden über das gesamte Stellantis-Markenportfolio hinweg Rechnung trägt. Stellantis hat sich bis 2030 dank zusätzlicher Lieferverträge und insgesamt fünf Gigafactories in Europa und Nordamerika eine Kapazität von etwa 400 GWh gesichert.

„Bereits zu Beginn dieser Partnerschaft im Jahr 2020 haben wir uns auf einen ehrgeizigen globalen Zeitplan für die Entwicklung von Batterien für Elektrofahrzeuge geeinigt, die unseren Plan zur Elektrifizierung der Mobilität vorantreiben sollen“, sagte Stellantis CEO Carlos Tavares. „Im Rahmen der Umsetzung unserer Strategie ‚Dare Forward 2030‘ und der Verwirklichung unseres ehrgeizigen Ziels, bis 2038 Netto-Null-CO2-Emissionen zu erreichen, trägt Stellantis mit hochmodernen Lösungen für elektrifizierte Fahrzeuge aktiv zur Elektrifizierung Europas bei und bekräftigt Frankreichs zentrale Rolle in einer nachhaltigen Zukunft. Ich gratuliere allen Beteiligten von ACC, denn gemeinsam bilden wir eine leistungsstarke Koalition, um die Wettbewerbsfähigkeit Europas zu stärken."

Das Unternehmen hat derzeit 24 BEVs auf dem Markt und wird diese Zahl bis Ende 2024 fast verdoppeln: auf 47. Stellantis hat sich zum Ziel gesetzt, bis 2030 weltweit mehr als 75 BEV-Modelle zu verkaufen und 5 Millionen BEVs weltweit abzusetzen. Heute gehören der Peugeot e-208 und der Fiat 500 Elektro von Stellantis zu den fünf meistverkauften Elektrofahrzeugen in Frankreich und zu den zehn meistverkauften in Europa.

Da sich die Batteriechemie ständig weiterentwickelt, prüft Stellantis alle Technologien, um die unterschiedlichen Anforderungen seiner breiten Kundenbasis zu erfüllen und eine saubere, sichere und erschwingliche Mobilität zu gewährleisten. Vielversprechende innovative Lösungen wie die Festkörperbatterietechnologie von Factorial und die Lithium-Schwefel-Batterien von Lyten können dazu beitragen, die Fahrzeugleistung und das Kundenerlebnis zu verbessern und so eine nachhaltigere Elektrofahrzeug-Erfahrung für alle zu schaffen.

Stellantis, ACC, der französische Verband der Metallurgischen Industrie, der Staat und die Region richten neben der Batterieproduktion im Rahmen ihres Programms zur Aus- und Weiterbildung auch das Battery Training Center of Douvrin ein. In einem 400-stündigen Kurs werden die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Stellantis neue Kompetenzen in der Batterieherstellung erwerben und so die Region Hauts-de-France dabei unterstützen, in einem Sektor wettbewerbsfähig zu werden, der für den Übergang zur Elektrifizierung von entscheidender Bedeutung ist. Bis 2025 werden mindestens 600 Beschäftigte in der Batterieproduktionsanlage arbeiten.

Im Zuge seines Strategieplans Dare Forward 2030 kündigte Stellantis an, bis 2030 einen Absatzmix von 100 % batterieelektrischen Personenkraftwagen (BEV) in Europa und von 50 % bei Personenkraftwagen und leichten Nutzfahrzeugen in den Vereinigten Staaten zu erreichen. Stellantis ist auf dem besten Weg, bis 2038 ein Unternehmen mit Netto-Null-CO2-Emissionen zu werden – einschließlich aller Geschäftsbereiche. Die verbleibenden Emissionen werden im einstelligen Prozentbereich kompensiert.
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Re: Peugeot Pressemitteilungen 2023

Beitrag von deltz »

Stellantis investiert in neuen „grEEn-campus“ im italienischen Mirafiori

Stellantis grEEn-Campus


1. Mirafiori als nächster Stellantis „grEEn-campus“-Standort identifiziert, an dem bis 2025 eine CO2-neutrale kollaborative Arbeitsstätte geschaffen wird
2. Die ersten drei angekündigten „grEEn-campus-Projekte sind Poissy (Frankreich), Rüsselsheim (Deutschland) und Mirafiori (Italien)
3. Initiative ist Teil des Programms „Stellantis New Era of Agility“: flexibles hybrides Arbeiten wo immer möglich
Umwandlung historischer Standorte trägt dazu bei, das ehrgeizige Ziel des Plans „Dare Forward 2030“ von Netto-Null-CO2-Emissionen bis 2038 zu erreichen

Stellantis N.V. hat den Standort Mirafiori in Turin (Italien) in das „grEEn-campus“-Programm zur Transformation von Arbeitsstätten aufgenommen. Die Initiative zielt durch innovative, nachhaltige und kollaborative Ansätze darauf ab, die Wurzeln des Automobildesigns, der Forschung & Entwicklung sowie der zentralen Funktionen von Stellantis zu stärken. Mirafiori ist neben Poissy (Frankreich) und Rüsselsheim (Deutschland) der dritte Stellantis-Standort in der ersten Phase dieses Programms.

Ein „grEEn-campus“ ist ein Ort des Austauschs, an dem Ideen gemeinsam entwickelt werden, um Kreativität und Effizienz zu fördern und so ein sehr angenehmes Arbeitsumfeld zu schaffen. Das Transformationsprogramm unterstützt direkt das in der Strategie „Dare Forward 2030“ festgelegte Ziel von Netto-Null-CO2-Emissionen bis 2038.

Das „EE“ in „grEEn-campus“ steht für das Engagement von Stellantis für die Umwelt („Environment“) und die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter („Employees“). Dies beinhaltet positive Energie zum Schutz der Umwelt sowie eine Denkweise, die permanente Weiterbildung fördert, um ein großartiges Erlebnis für die Beschäftigten zu schaffen.

„Mit jedem neuen ‚grEEn-campus‘ überdenken wir unsere ikonischen Gebäude neu. So können wir unseren neuen hybriden Arbeitsmethoden besser Rechnung tragen, da eine beträchtliche Anzahl unserer Kolleginnen und Kollegen die Vorteile des flexiblen mobilen Arbeitens nutzt und damit auch zur Verringerung des CO2-Fußabdrucks des Unternehmens beiträgt“, sagte Xavier Chéreau, Stellantis Chief Human Resources & Transformation Officer. „Wir wollen unseren Mitarbeitenden eine völlig neue Erfahrung in Bezug auf die vor Ort verbrachte Zeit bieten. Durch die Förderung des Austauschs sowohl innerhalb von Abteilungen als auch zwischen den einzelnen Unternehmensbereichen hoffen wir, die gemeinsame Entwicklung und kollektive Intelligenz zu fördern und damit die Erfahrung der mobilen Arbeit abzurunden. Es ist ein ehrgeiziges Projekt, sowohl für das Unternehmen als auch für die Belegschaft. Es wird uns helfen, unser Ziel der CO2-Neutralität zu erreichen, und gleichzeitig beliebte Arbeitsplätze anbieten zu können.”

In Kombination mit anderen von Stellantis ergriffenen Initiativen trägt die Neugestaltung der historischen Gebäude zu dem Ziel bei, bis zum Jahr 2038 ein kohlenstoffneutrales Unternehmen zu werden – und zwar über alle drei Scopes hinweg. Die verbleibenden Emissionen werden im einstelligen Prozentbereich kompensiert. Nach ihrer Eröffnung werden die neuen Bürogebäude mehr Energie erzeugen als sie verbrauchen. Darüber hinaus sollen renovierte und bestehende Gebäude kohlenstoffneutral genutzt werden.

Die „grEEn-campus“-Standorte werden dank folgender Maßnahmen eine bahnbrechende Energie- und Wärmeleistung bieten:

1. Integration von Photovoltaikanlagen in die Architektur
2. Einsatz von Niedrigstenergie-Lüftungstechnik
3. Wiederverwendung von Materialien
4. architektonische Entscheidungen, die Umwelteffizienz, Widerstandsfähigkeit und Anpassungsfähigkeit an die Klimaentwicklung gewährleisten
5. Großzügige Grünflächen, die zur Wärmeregulierung und zum Wohlbefinden der Beschäftigten beitragen.

Das Programm zur Umgestaltung der Standorte unterstützt das Bekenntnis von Stellantis zu sozialer und ökologischer Verantwortung:

1. Es veranschaulicht, wie die Arbeitsplätze von morgen aussehen werden: ökologisch verantwortungsbewusst und vollständig an neue hybride Arbeitsformen angepasst
2. Beitrag zur Reduzierung des CO2-Fußabdrucks von Stellantis
3. Unterstützung eines positiven Einflusses auf die Gemeinschaften, in denen Stellantis tätig ist.

Die „grEEn-campus“-Standorte sind in den geschichtsträchtigen Kernländern von Stellantis verwurzelt. Die Arbeiten am Standort Poissy haben begonnen, die detaillierte Designstudie für Rüsselsheim ist abgeschlossen, und das Projekt Mirafiori beginnt gerade. Das historische Bürogebäude von Mirafiori, Corso Agnelli, ist Teil des Projekts. Weitere „grEEn-campus“-Standorte werden zu einem späteren Zeitpunkt bekannt gegeben.

Die Investition in Höhe eines dreistelligen Millionenbetrags in Mirafiori belegt das Engagement des Unternehmens für Italien und folgt auf andere positive Entwicklungen im Raum Turin, darunter:

1. Das erste Zentrum für Circular Economy von Stellantis, das noch im Jahr 2023 am Standort Mirafiori eröffnet wird. Dies wird die Ausweitung der aktuellen Aktivitäten von Stellantis ermöglichen und sein europaweites „Cradle-to-Cradle“-Geschäftsmodell unterstützen.
2. Das Batterietechnologie-Zentrum, das Leistungstests und Validierung von Batteriekomponenten (Zellen/Module/Packs) während der Entwicklungs- und Produktionsphasen anbieten wird. Die offizielle Eröffnung ist in der zweiten Hälfte dieses Jahres geplant..
3. Im Rahmen des Joint Ventures e-Transmissions Assembly mit Punch Powertrain wird in Turin auch eine modernisierte Anlage zur Herstellung und Lieferung von bahnbrechenden eDCTs (elektrifizierte Doppelkupplungsgetriebe) für die nächste Generation von Hybrid- und PHEV-Modellen des Unternehmens entstehen: Ein weiterer Schritt von Stellantis bei der Elektrifizierung seines Markenportfolios mit sauberen, sicheren und erschwinglichen Produkten. Die Anlage wird Anfang 2024 in Betrieb gehen.
4. Die Turiner Fertigung ist heute ein Entwicklungs-Hub für die Elektrifizierung sowie das Herzstück für das Design italienischer Kultmarken des Unternehmens. Zudem ist dort das Produktionszentrum für hochmoderne Fahrzeuge wie den Fiat 500 Elektro und den Abarth 500e – beide mit vollelektrischem Antrieb –, die Maserati Modelle Levante, Quattroporte, Ghibli sowie die neuen GranTurismo und GranCabrio, die auch in der 100% elektrischen Folgore-Version erhältlich sind.
5. Starke Verbindungen zu den innovativen Einrichtungen Turins, insbesondere zur Polytechnischen Universität Turin.
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Re: Peugeot Pressemitteilungen 2023

Beitrag von deltz »

Stellantis: Andreas Mayer leitet die Marken Abarth, FIAT und FIAT Professional in Deutschland


Zum 1. September 2023 hat Andreas Mayer (50) die Leitung der Marken Abarth, FIAT und FIAT Professional in Deutschland übernommen. Andreas Mayer wird im PKW-Bereich die mit dem Fiat 500 Elektro und dem gerade eingeführten Abarth 500e gestartete Elektrifizierungsoffensive fortsetzen und die weitere Transformation bei den leichten Nutzfahrzeugen von FIAT Professional hin zur Elektromobilität begleiten.

Mayer widmete seine langjährige automobile Laufbahn den italienischen Marken des heutigen Stellantis Konzerns, wo er zuletzt bis 2018 die Rolle als Brand Country Manager Fiat Professional bei der damaligen FCA Germany AG bekleidete. Davor hatte er mehrere nationale sowie internationale Vertriebsstationen in der Schweiz, in Spanien und in Italien durchlaufen. Nach einer fünfjährigen Geschäftsführertätigkeit außerhalb der Automobilindustrie kehrt Andreas Mayer zu Abarth, FIAT und FIAT Professional zurück.

„FIAT befindet sich auf der Überholspur. Im abgelaufenen Monat feierte die Marke ein außerordentlich erfolgreiches Ergebnis – besonders dank des Fiat 500 Elektro“, sagte Stellantis Deutschland-Chef Lars Bialkowski. „Andreas Mayer wird mit seiner Vertriebserfahrung dafür sorgen, diesen Trend fortzusetzen und mit dem noch in diesem Jahr kommenden neuen Fiat 600e weiter auszubauen.“

Abarth hat mit dem Abarth 500e gerade erfolgreich das erste elektrische Fahrzeug der Marke eingeführt. Bei FIAT werden in naher Zukunft noch die Modelle Fiat 600e und Fiat Topolino nach Deutschland kommen beziehungsweise für die Bestellung geöffnet. Zudem ist der Fiat 500 Elektro nicht nur das meistverkaufte batterieelektrisch angetriebene Fahrzeug (BEV) der Stellantis Gruppe. Europaweit liegt der Fiat 500 Elektro außerdem an der Spitze in seinem Segment und belegt auch in der deutschen Zulassungsstatistik für Elektromodelle regelmäßig einen Platz auf dem Podium
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Re: Peugeot Pressemitteilungen 2023

Beitrag von deltz »

Marktstart neuer PEUGEOT 2008

Der neue PEUGEOT 2008 feiert seinen Marktstart unter dem Motto „Vertraue deinem eigenen Weg“. Der PEUGEOT 2008 gehört zu einem der erfolgreichsten Modelle der Löwenmarke und ist mit einem markanten Design, dem PEUGEOT i-Cockpit® sowie neuesten Fahrerassistenzsystemen ausgestattet. Ab 11.09.2023 steht das neue Modell bei den Partnern von PEUGEOT und Kundinnen und Kunden profitieren beim Kauf von attraktiven Angeboten.

Tobias Stöver, Direktor Marketing von PEUGEOT Deutschland: „Mit dem Marktstart des neuen PEUGEOT 2008 kommt eines der erfolgreichsten Modelle der Löwenmarke auf die Straße. Ausgestattet mit modernsten Technologien und dem neuen Außendesign bietet das SUV außerdem viel Platz. Dank einer Auswahl an unterschiedlichen Motorisierungen ist für jeden individuellen Alltag etwas dabei.“

Angebot mit kostenloser Wallbox

Der neue PEUGEOT 2008 ist sowohl beim PEUGEOT Partner vor Ort als auch online über den PEUGEOT Financing Store https://financing.peugeot.store/konfigurator/ verfügbar.

Der neue PEUGEOT E-2008* (Energieverbrauch in kWh/100 km für PEUGEOT E-2008* mit Elektromotor 115 kW (156 PS): 15,51 – 15,21; CO2-Emissionen in g/km kombiniert: 01) wird zu besonderen Konditionen angeboten.

Das Angebot umfasst eine Leasingrate von 299 Euro monatlich2 bei einer Laufzeit von 24 Monaten und einer Laufleistung von 6.000 km/Jahr für Privatkundinnen und -kunden. Darüber hinaus bietet PEUGEOT eine Wallbox gratis für Bestellungen bis zum 31.Oktober 2023.

Die Ladestation kann im Innen- und Außenbereich installiert werden, die Ladeleistung beträgt 7,4 kW, 1-phasig bis zu 22 kW, 3-phasig. Das Ladekabel inkl. App zur Konfiguration, Überwachung und Wartung ist separat erhältlich.

Vielseitige Kommunikation: TV, Online und Außenwerbung

Unter dem Motto „Vertraue deinem eigenen Weg“ starten die national und regional kombinierte Kampagnen zum neuen PEUGEOT 2008 und PEUGEOT E-2008*. Deutschlandweit werden Werbespots des neuen Modells im TV und online zu sehen sein. Dabei steht der neue PEUGEOT E-2008* mit seinem Wallbox-Inklusive Angebot im Fokus. Auf den relevantesten Plattformen der sozialen Medien und zielgruppenorientierten Websites unterstützen digitale Werbemittel wie Banner und Onlinevideos die Kampagne. Auch offline wird die Launchkampagne stattfinden: Denn PEUGEOT setzt auch auf digitale Außenwerbung (DOOH) an frequentierten Straßen und öffentlichen Plätzen. Die Werbekampagne wurde in Zusammenarbeit mit der Agentur Heimat (OPEn Network) entwickelt, die Mediaplanung hat Publicis (Starcom) übernommen.

Weitere Informationen zum neuen PEUGEOT 2008 finden Interessierte bei den teilnehmenden PEUGEOT Partnern und unter: https://www.peugeot.de/modelle/2008.html
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Re: Peugeot Pressemitteilungen 2023

Beitrag von deltz »

Neuer PEUGEOT 208 ab sofort bestellbar


Der neue PEUGEOT 208, das in Europa meistverkaufte Auto im Jahr 2022, ist ab sofort bestellbar. Der PEUGEOT 208 ist mit einem markanten Design, dem PEUGEOT i-Cockpit® sowie neuesten Fahrerassistenzsystemen ausgestattet und wird mit verschiedenen Motorisierungen zur Auswahl stehen.
Der neue PEUGEOT 208 ist bereits ab 21.225 Euro UVP in der Ausstattungsvariante Active für den 1.2 l PureTech 75 mit 55 kW (75 PS) (Kraftstoffverbrauch in l/100 km: 6,21 (Innerstädtisch), 5,11 (Landstraße), 5,41 (kombiniert); CO2-Emissionen in g/km kombiniert: 1201) bestellbar.


Der neue PEUGEOT 208 bringt ein neues Maß an Modernität und eine neue Facette hervor und bewahrt gleichzeitig die unverwechselbare und einzigartige Ausstrahlung, die den PEUGEOT 208 so erfolgreich gemacht hat. Das Modell verfügt über eine neue Frontpartie, in deren Zentrum das neue Emblem der Marke steht. Der Kühlergrill weist ein sich weiterentwickelndes Muster in Wagenfarbe auf, das mit dem Stoßfänger verschmilzt. Außerdem wurde die Lichtsignatur am Heck und an der Front, das Felgendesign und der Innenraum neu gestaltet.

Der neue PEUGEOT 208 bietet eine Reihe von optionalen und serienmäßigen Assistenzsystemen, die das Fahren sicherer und einfacher machen:

1. Adaptiver Geschwindigkeitsregler ACC mit STOP&GO-Funktion und einstellbarer Abstandsregelung zwischen den Fahrzeugen.
2. Safety Brake Plus mit Frontkollisionswarner erkennt Fußgänger und Radfahrer, Tag und Nacht, ab 7 km/h bis zu 140 km/h.
3. Erweiterte Erkennung und Anzeige von Verkehrszeichen im digitalen Kombiinstrument: Stoppschild, Einbahnstraßenschild, Schilder zu Beginn sowie Ende des Überholverbots, zusätzlich zu den üblichen geschwindigkeitsabhängigen Zeichen.
4. Aktiver Spurhalteassistent mit Lenkeingriff.
5. Einparkhilfe hinten, akustisch und visuell (optional bei Active, serienmäßig ab Allure).
6. Rückfahrkamera mit 180°-Umgebungsansicht (optional bei Allure, serienmäßig ab GT).
7. Rückfahrkamera mit 360°-Umgebungsansicht und Totwinkelassistent (optional bei GT im Sicht-Paket enthalten).

Müdigkeitswarner mit Müdigkeitserkennung, der durch die Analyse von Mikrobewegungen des Lenkrads eine eingeschränkte Aufmerksamkeit bei langen Fahrten und bei Geschwindigkeiten über 65 km/h erkennt.

Zudem verfügt der neue PEUGEOT 208 über die neueste i-Connect® Advanced-Technologie, einem Infotainmentsystem, welches das Fahr- und Reiseerlebnis noch intuitiver macht.

Der neue PEUGEOT 208 ist in sieben Karosseriefarben erhältlich: Agueda Gelb, Selenium Grau, Artense Silber, Perla Nera Schwarz, Schneeweiß, Elixir Rot und Vertigo Blau.

Geladen: Vollelektrisch und elektrifiziert

Der PEUGEOT E-208* (Energieverbrauch in kWh/100 km für PEUGEOT E-208* mit Elektromotor 115 kW (156 PS): 14,01 – 14,51; CO2-Emissionen in g/km kombiniert: 01) wird noch effizienter mit einer Reichweite von 398 – 410 km1 (kombiniert), einem überarbeiteten Design und den modernsten Technologien.

Der neue PEUGEOT 208 bietet zwei neue 48V-Hybridmotoren, bestehend aus einem PureTech-Benzinmotor der neuesten Generation mit 74 kW (101 PS)1 bzw. 100 kW (136 PS)1 und einem Elektromotor, die mit einem neuen elektrifizierten Sechsgang-Doppelkupplungsgetriebe (e-DSC6) gekoppelt sind. Dank einer Batterie, die sich während der Fahrt auflädt, bietet diese Technologie ein zusätzliches Drehmoment bei niedrigen Motordrehzahlen und einen bis zu 15 Prozent niedrigeren Kraftstoffverbrauch. Im Stadtverkehr kann der neue PEUGEOT 208, ausgestattet mit dem Hybridsystem, mehr als 50 Prozent der Zeit im emissionsfreien Elektromodus fahren.

Für den PEUGEOT 208 stehen verschiedene Motorisierungen zur Auswahl:

1. Elektromotor 115 kW (156 PS)*: verfügt über einen 115 kW (156 PS) starken Elektromotor, der mit einer 51-kWh-Batterie kombiniert ist.
2. HYBRID 100 e-DSC6 mit 74 kW (101 PS)* (Kraftstoffverbrauch l/100 km: 4,51 – 4,61 (kombiniert); CO2-Emissionen in g/km kombiniert: 1001 – 1041) und
3. HYBRID 136 e-DSC6 mit 100 kW (136 PS)* (Kraftstoffverbrauch l/100 km: 4,61 – 4,71 (kombiniert); CO2-Emissionen in g/km kombiniert: 1041 – 1051)
4. 1.2 l PureTech 75 mit 55 kW (75 PS)* (Kraftstoffverbrauch l/100 km: 6,2 (Innerstädtisch), 5,1 (Landstraße), 5,41 (kombiniert); CO2-Emissionen in g/km kombiniert: 1201): Der 3-Zylinder-Benzinmotor mit 55 kW (75 PS), ausgestattet mit einem STOP & START-System, wird mit einem Fünfgang-Schaltgetriebe kombiniert.
5. 1.2 l PureTech 100 mit 74 kW (101 PS)* (Kraftstoffverbrauch l/100 km: 6,4-6,5 (Innerstädtisch), 5,0 – 5,2 (Landstraße), 5,01 – 5,21 (kombiniert); CO2-Emissionen in g/km kombiniert: 1131 – 1171): Der 74 kW (101 PS) starke 3-Zylinder-Benzinmotor mit STOP & START-System, wird mit einem Sechsgang-Schaltgetriebe kombiniert.

Weitere Informationen zum neuen PEUGEOT 208 unter: https://www.peugeot.de/modelle/208.html
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Re: Peugeot Pressemitteilungen 2023

Beitrag von deltz »

Stellantis in Deutschland mit starkem September: Pkw-Verkäufe steigen um 29 Prozent.

1. Pkw-Verkäufe legen deutlich auf rund 32.000 Einheiten zu
2. Jeep verdoppelt Neuzulassungen und Marktanteil
3. Auch Opel mit deutlichem Wachstum[/b]

Die Marken von Stellantis haben das dritte Quartal 2023 in Deutschland mit einem starken Schlussspurt erfolgreich abgeschlossen. Insgesamt wurden laut Zahlen des Kraftfahrtbundesamtes rund 32.000 Pkw der derzeit hierzulande acht aktiven Stellantis-Marken neu zugelassen – ein Plus von 29%.

Sieben Marken lagen bei den Verkäufen damit im Plus. Den größten Zuwachs verbuchte die Marke Jeep®, die ihre Pkw-Neuzulassungen auf knapp 1.400 fast verdoppelte. Gleiches gilt für den Marktanteil, der 0,6% erreichte. Erfolgsgarant für Jeep ist der Kompakt-SUV Avenger.

Auch die größte Marke des Stellantis-Konzerns in Deutschland – Opel – legte deutlich zu: Die Marke mit dem Blitz verkaufte mehr als 14.000 Pkw, ein Zuwachs von 26%.

Citroën erreichte mit gut 4.000 verkauften Pkw (40% mehr als im Vorjahresmonat) ein starkes Verkaufsergebnis, genauso wie Peugeot mit knapp 5.050 Verkäufen (+58%).

„Stellantis und seine Marken haben in Deutschland einen starken September hingelegt. Wir sind auf breiter Front gewachsen – und zwar vor allem bei elektrischen Fahrzeugen. Das ist ein gutes Signal für die kommenden Monate, in denen wir weiter zulegen wollen“, sagte Stellantis Deutschland-Chef Lars Bialkowski.
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Re: Peugeot Pressemitteilungen 2023

Beitrag von deltz »

Starker Oktober für Stellantis in Deutschland: Wachstum auf breiter Front – Nutzfahrzeug-Verkäufe fast verdoppelt

Starker Oktober für Stellantis auf dem deutschen Fahrzeugmarkt: Sowohl bei den Pkw-Verkäufen als auch bei den Nutzfahrzeug-Zulassungen legte das Unternehmen im Vormonat deutlich zu und erreichte laut vorläufigen internen Daten knapp 33.000 Einheiten (+ rund 29%). Vor allem die erfolgreichen leichten Nutzfahrzeuge beflügelten das Geschäft.

Über alle Marken hinweg verkaufte Stellantis hierzulande 5.600 leichte Nutzfahrzeuge – nahezu eine Verdopplung gegenüber dem Vorjahresmonat. Laut vorläufigen internen Daten bedeutet dies einen Marktanteil von 25,7% – noch nie hat Stellantis in Deutschland seit Gründung des Unternehmens einen so hohen Marktanteil erreicht. Bezieht man die Vorgängerunternehmen mit ein, ist das der beste Monatswert seit Januar 2013. Stellantis war bei Nutzfahrzeugen auf Konzernebene im Oktober die Nummer eins, genau wie bereits im September.

Weitere wichtige Impulse für das Nutzfahrzeug-Geschäft erwartet sich Stellantis von der Mitte Oktober angekündigten dezidierten Geschäftseinheit Stellantis Pro One. Im Rahmen der Einführung von Stellantis Pro One hat das Unternehmen für jede Marke eine komplett erneuerte Transporter-Modellreihe vorgestellt – mit emissionsfreien Antrieben der zweiten Generation, einzigartigen Wasserstofflösungen, vollständiger Konnektivität und autonomen Fahrerassistenzsystemen der Spitzenklasse.

Nicht nur die Nutzfahrzeug-Bilanz fiel bei Stellantis in Deutschland im Oktober positiv aus. Auch im Pkw-Geschäft wuchs Stellantis deutlich schneller als der Markt: Rund 27.500 verkaufte Fahrzeuge bedeuten laut Daten des deutschen Kraftfahrt-Bundesamtes (KBA) ein Plus von gut 20% und einen Marktanteil von 12,5% (+1,6 Prozentpunkte gegenüber dem Vorjahr).

Auf der Marken-Ebene gab es im Oktober vor allem gute Nachrichten von Citroën: Die Marke mit dem Doppelwinkel registrierte laut vorläufigen internen Daten gut 4.600 Neuzulassungen von Pkw und leichten Nutzfahrzeugen – ein Plus von knapp 94%. Insgesamt wuchsen im Oktober sieben der in Deutschland aktiven Stellantis-Marken (Pkw und Nutzfahrzeuge).

„Die guten Oktober-Zahlen zeigen, dass Stellantis in Deutschland auf dem richtigen Weg ist. Wir wachsen in allen wichtigen Marktsegmenten – bei Pkw, bei Nutzfahrzeugen, bei E-Autos – und bei nahezu allen Marken. Stellantis ist bestens für einen starken Schlussspurt für das Jahr 2023 aufgestellt“, sagte Stellantis Deutschland-Chef Lars Bialkowski.
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